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Profil: Stephan Ehlers, München

Stephan Ehlers

FQL - Kommunikation für Motivation, Begeisterung & Erfolg
Notburgastr. 4
80639 München
Fon: 089 17 11 70 36
Fax: 089 17 11 70 49
Motivation - Vorträge - Jonglieren im Business
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  • Vita

    Die Vorträge und Workshops von Trainer und Jongleur Stephan Ehlers sind erfrischend anders und nicht selten mit nachhaltiger Wirkung. Nach seinen Ausbildungen zum Bank- und Werbekaufmann, lernte Stephan Ehlers (Jahrgang 1961) bei einigen Agenturen und Fachverlagen das Kommunikationshandwerk mit der „Ware“ Information. In der Zeit als Geschäftsführer der Online-Anbietervereinigung e. V. und Projektleiter beim Institut für Btx und Telematik widmete er sich der wachsenden Bedeutung von Telekommunikation und Internet für die „Ware“ Information. Als Vertriebsleiter beim Management-Seminarinstitut Hohenstein sowie Trainer für Motivation und Kommunikation konzentrierte er sich nun mehr auf die Vermittlung von Informationen zwischen Menschen und deren höchst unterschiedliche Auswirkung auf Verhalten. Stephan Ehlers gründete 1995 sein Unternehmen FQL – Fröhlich Qualität Liefern und ist seither als Trainer, Berater, Referent und Moderator für namhafte Unternehmen tätig (Deutsche Telekom, Commerzbank, McKinsey, Siemens, DHL, Nestlé, Sport 2000, Brother, Fujitsu, British Telecom, Dresdner Bank, T-Mobile, Texas Instruments, Ernst & Young). Er gewann u.a. den Management-Business-Award, den TAGESSPIEGEL-Rhetorik-Wettbewerb und wurde beim Conga Award 2007 zu den Top Ten in der Kategorie „Bester Künstler“ ausgezeichnet. Das Jonglier-Lernsystem REHORULI wurde von ihm 1995 entwickelt und erstmals 1999 u.a. im Internet veröffentlicht. REHORULI erfreut sich seither zunehmender Beliebtheit. Sein Buch "Jonglieren lernen mit Erfolgsgarantie" wurde in mehrere Sprachen übersetzt. Seine aktuelles Buch setzt sich mit "Verrücktheiten" im Geschäftsleben auseinander und gibt nützliche Praxis-Tipps: „Business BallaBalla - Wer im Business jongliert, sollte "richtig" jonglieren lernen".
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    Jonglieren & Management (=Trainment / Workshop)
    In diesem unterhaltsamen Workshop für „Erfolgsverantwortliche“ werden die Teilnehmer …

    a) … die Gemeinsamkeiten von Jonglieren und Managementthemen kennenlernen und erleben.
    b) … selbst das Jonglieren mt drei Bällen lernen.
    c) … über verschiedene Wurf-/Fangübungen mit ein und zwei Bällen die Zusammenarbeit ihrer linken und rechten Gehirnhälfte fördern,
    d) … und spüren!
    e) … ein Gefühl für die eigene, innere Leichtigkeit bekommen.
    f) … sehr viel Spaß haben!

    Neben den verschiedenen Wurf- und Fangübungen wird Stephan Ehlers immer wieder Zusammen-hänge zwischen dem „Jonglieren“ und „Managementthemen“ herstellen. Die Vorträge und Workshops von Trainer und Jongleur Stephan Ehlers sind erfrischend anders und nicht selten mit nachhaltiger Wirkung. Dabei kritisiert er einige "gängige" Führungsprinzipien und Managementmethoden und stellt eine Vielzahl gut gemeinter Thesen und Meinungen in Frage. Er plädiert dafür, Arbeit mit Leben zu verbinden und nicht als unvereinbare Gegensätze zu behandeln. In seinem Workshop „Jonglieren & Management“ werden auch Management- und Führungsgrundsätze beschrieben, die so trivial erscheinen, dass man sie schon lange aus dem Blickfeld verloren hat und gerne wieder an dessen Existenz erinnert wird. Die Teilnehmer erhalten wertvolle Anregungen für die Praxis und lernen u.a. die (fundamentalen) Unterschiede zwischen "Wichtig + Dringend" sowie "Effektivität + Effizienz" kennen. Weiterhin gibt Ehlers auf höchst unterhaltsame Weise Einblicke zum sogenannten „Kontinuierlichen Verbesserungsprozess (KVP)“ und erklärt, wie „Qualität“ und „Erfolg“ funktionieren. Alles „bebildert“ mit Jonglierbällen. Weiterer positiver Nebeneffekt: Es werden wertvolle Praxis-Tipps zu Didaktik und Rhetorik für den Einsatz bei Vorträgen, Präsentationen usw. vermittelt. Nachfolgend ein paar Auszüge aus seinem „Management-Jonglierprogramm“:

    Ziel verfolgen – Wahrnehmungstest

    Bei diesem Wahrnehmungstest wird gezeigt und auch eindrucksvoll nachgewiesen, dass jeder Mensch eine echte Wahrnehmungsverschiebung hat. Normalerweise glaubt jeder, dass das linke Auge auch das sieht, was das rechte Auge sieht, wenn wir mit beiden Augen fest einen Punkt anvisieren. Bei diesem Test wird für jedermann/-frau sichtbar und erlebbar, dass der anvisierte Punkt “springt”. Jeder Mensch hat dieses “Phänomen”. Das Auge, bei dem der anvisierte Gegenstand nicht “springt”, ist das bevorzugte Auge. Häufig ist es das rechte Auge - aber das ist individuell unterschiedlich.

    Einstimmung auf Veränderung … durch wirkungsvolles „Hände falten“

    Im heutigen Geschäftsleben sind die Begriffe “Veränderung”, “Wandel”, “Unsicherheit”, “Ungewissheit” usw. gang und gäbe ... sie entsprechen auch der aktuellen Situation. Branchenunabhängig stehen alle Unternehmen und Organisationen vor tiefgreifenden Veränderungen. Nicht selten müssen Menschen ihre bisherigen Gewohnheiten aufgeben und sich auf “Neues”, “Ungewohntes” einlassen. Ob passiv abwartend oder aktiv eingreifend: “Veränderung” erleben wir im Geschäftsleben tagein, tagaus. Wenn Sie vor einer Situation stehen, in der Sie Ihre Mitarbeiter, Kollegen oder gerne auch Vorgesetzte überzeugen wollen oder sogar müssen, etwas “anders” zu machen - und sie mit Widerstand rechnen müssen - dann eignet sich diese Übung hier: “Hände falten!”. Sie werden staunen, wie überzeugend Sie mit so einer einfachen “Hände-falten-Übung” - und der entsprechenden Erklärung dazu - für Aufmerksamkeit sorgen können. Zeigen Sie Ihren Kollegen, Ihren Mitarbeiter oder Ihren Vorgesetzten, wie sich die “Veränderung”, “der neue Weg” etc. anfühlt und wie einfach und schmerzfrei es ist, einfach mal was Neues auszuprobieren.

    Teamspiel – mit 1 und 2 Bällen

    Stephan Ehlers wird mit einem Ball und zwei Händen bzw. zwei Bällen und vier Händen zu besonderen Team-Spielen einladen. Der Bewegungsablauf ist immer gleich, dennoch werden hohe bzw. höchste Anforderungen an die linke und rechte Gehirnhälfte gestellt. Ebenso ist es wichtig, sich auf sein „Teammitglied“ bzw. seine Stärken/Schwächen einzustellen

    Irrtum: „Arbeit soll Freude machen“

    Bei diesem Wortspiel werden Sie sehen, wie hilfreich Bälle zur Verdeutlichung von Inhalten genutzt werden können. Dies kann für jede These genutzt werden, die zwei Hauptbegriffe beinhalten (Ball 1 und Ball 2). Ball 1 oder Ball 2 wird gegen einen dritten Ball ausgetauscht, weil auch der Begriff ausgetauscht wird ... und einen völlig neuen Inhalt ergibt. In diesem Beispiel wird die These “Arbeit macht Freude” mit der These “Ergebnisse machen Freude” gegenübergestellt. Der Begriff “Arbeit” wird gegen “Ergebnis” ausgetauscht. In weniger als 1:30 Min. und mit drei Jonglierbällen kann dieser fundamentale Unterschied erklärt werden … ohne dass man dazu wirklich drei Bälle jonglieren (in der Luft halten) muss!

    Kundenorientierung (2 und 4 Bälle)

    In diesem Beispiel wird das Thema “Kundenorientierung” veranschaulicht. Mit zwei Bällen werden die Beziehungen, sowie zwei Bewegungsrichtungen zwischen “Unternehmen” (= Ball1) und “Kunde” (Ball 2) miteinander verglichen. Danach wird mit 4 Bällen auf den Zusammenhang zwischen Kundenorientierung (1), Kundenzufriedenheit (2) sowie Kundenloyalität (3) und Kundenbindung (4) eingegangen.

    Wie funktioniert „Qualität“? (2 Bälle)

    Der Begriff “Qualität” wird mit zwei Bällen erläutert. Qualität ist dann gegeben, wenn Sie einerseits “Kommunikation mit Menschen erfolgreich gestalten” (= Ball 1) und auf der anderen Seite “Prozesse im Unternehmen erfolgreich gestalten”. Allerdings “hängen” an jedem Ball die unterschiedlichen Möglichkeiten von “Menschen” und “Prozessen”. Das macht “Qualität” ja so einfach bzw. schwierig. Nutzbar ist dieses Beispiel auch für andere Themen, wo Sie zwei Haupt-Thesen bzw. zwei Schwerpunkte je Ball zeigen … aber auch wie(viel) an jedem dieser Schwerpunkte noch weitere Themen “hängen”. Weiterhin wird ein konkreter – überaus wirkungsvoller - Praxis-Tipp gegeben, wie man für „Qualität“ in seinem eigenen beruflichen Umfeld sorgen kann.

    2 Seiten: Zufriedenheit + Leistung (2 Bälle)

    Es wird eine These “bildlich” auf den Kopf gestellt und wirkungsvoll ein fundamentaler - und häufig unterschätzter - Unterschied herausgearbeitet. “Mache Menschen zufrieden und sie werden leisten” stellt die Begriffe Zufriedenheit” und “Leistung” in einem scheinbar sinnvollen Zusammenhang; so dass man nicht auf die Idee kommen würde, dass etwas sehr viel Interessanteres dabei herauskommt - zum gleichen Thema - obwohl man die Begriffe “auf den Kopf” stellt.

    Was ist der Unterschied zwischen Effektivität und Effizienz?

    Mit vier oder auch nur mit zwei Bällen kann man gut den Unterschied zwischen Effektivtät und Effizienz herausarbeiten. Probieren Sie es aus! Fragen Sie Ihre Kollegen oder noch besser: Ihren Chef, ob er/sie den Unterschied zwischen “Effektiv” und “Effizienz” kennt. Jeder wird dies sofort mit JA beantworten. Wenn Sie nachfragen, ob der Unterschied fundamental ist oder die Begriffe fast das Gleiche meinen („eff...“), tippen die Wenigsten auf einen “fundamentalen Unterschied”. Egal wie Ihr Gegenüber auch tippt, bitten Sie um eine kurze, klare Erklärung der beiden Begriffe bzw. die Herausarbeitung des Unterschiedes. Spätestens hier wird es höchst schwierig und es kommt immer wieder zu interessanten Antwort-Versuchen. Mit drei Bällen können Sie in wenigen Minuten (max. 3 Min.) nicht nur klar den FUNDAMENTALEN Unterschied von Effektivität und Effizienz erklären sondern auch bildlich zeigen, warum die Verwechslung bzw. eine vermeintliche Nähe dieser Begriffe auf uns wirkt ... obwohl sie nicht gegeben ist.

    Wie funktioniert Erfolg?

    Mit drei oder vier Bällen kann man die Hintergründe von “Erfolg” zeigen. Ein schönes, allgemeines Beispiel, das auf sehr viele Bereiche im Geschäftsleben anwendbar ist - es spricht nämlich direkt den Menschen an.

    Kontinuierlicher VerbesserungsProzess

    Am Beispiel “Kontinuierlicher Verbesserungsprozess (KVP) wird sehr schön bildlich dargestellt, wie fatal KVP im Geschäftsleben eigentlich ist. Obwohl KVP - “Kontinuierlicher VerbesserungsProzess” so positiv klingt und offensichtlich auch als Qualitätskriterium oder -maßnahme in dem einen oder anderen Unternehmen sogar praktiziert wird, kann KVP jedoch überaus fatale Folgen haben. Schlimmer noch: Es wird bildhaft dargestellt bzw. nachgewiesen; umso mehr KVP von Chefs gefordert und formuliert wird, desto größer die Risiken für die Organisation!

    Was ist der Unterschied zwischen Wichtig und Dringend?

    Im Geschäftsleben ist es ungemein wichtig, den Unterschied zwischen Wichtig und Dringend zu kennen. Die Unterschiede sind ähnlich wie bei “Effizient und Effektiv” in der Tat FUNDEMENTALER als die meisten Menschen glauben! Zuerst wird die 4-Ball-Darstellung, dann die 2-Ball-Darstellung gezeigt/ erläutert. Sie werden danach feststellen, dass die 2-Ball-Darstellung besser zu verstehen und besser nachvollziehbar ist, obwohl sie weniger Zeit in Anspruch nimmt und sie weniger “Material” für die bildhafte Darstellung nutzen! “Weniger ist manchmal mehr” - hier können sie es gut sehen: Gehen Sie also sparsam mit den Bällen (oder Ihren Worten!) um, wenn Sie eine Botschaft übermitteln wollen!

    Dieser Workshop ist buchbar für 2 Std., 1/2 Tag oder 1/1 Tag.--
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