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Profil: Oliver Schmitt, Freiburg
  |  17.04.2012

Think mobile! - Teil 1: Die Bedeutung von „Mobile“ für Ihr Unternehmen

„Mobile“ erobert alle Lebensbereiche und ist mit Schlagworten wie App, Webapp, QR-Codes oder Responsive Design allgegenwärtig.
Das Rezeptionsverhalten im Web verändert sich rasant. So zeigt eine Studie von Google, dass Smartphones 2011 in Deutschland häufiger genutzt wurden als Computer. 49% der Smartphone-Nutzung entfallen dabei auf das Surfen im Web. Außerdem besitzen bereits 23% der Deutschen ein Smartphone. Es ist anzunehmen, dass der Löwenanteil davon auf relevante Zielgruppen entfällt.

Die Marktforscher von Canalys zeigen in einer Studie, dass in 2011 zudem mehr Smartphones als PCs, Tablets, Netbooks und Notebooks zusammen verkauft wurden. Auch der Verkauf von Tablets ist rasant gestiegen und mit 7% Marktanteil nicht mehr weit vom klassischen Desktop (12,5%) entfernt.

Und noch ein Aspekt ist zu beachten: Die Konsumenten nutzen nicht mehr nur ein einziges Gerät für das Surfen im Internet, sondern sie besitzen und nutzen je nach Situation unterschiedliche Geräte: Das Smartphone morgens und unterwegs, den Desktop oder Laptop am Arbeitsplatz und das Tablet abends auf der Couch.

Was bedeutet dies nun für Sie und Ihr Unternehmen?
Die Trends zeigen klar, dass die mobile Nutzung weiter steigt. Das Internet ist jederzeit verfügbar: Ihre Zielgruppen tragen das Web stets mit sich und greifen nicht nur zuhause, sondern auch am Arbeitsplatz und von unterwegs auf Webangebote zu. Dabei sind Ihre Websites nur einen Klick von den privaten, sozialen Nachrichten, Feeds und News entfernt. Geschäftliche und private Nutzung verschmelzen.

Um Ihre Nutzer nicht im Regen stehen zu lassen, müssen Sie 360° denken. Dazu gehört auch, Ihre Angebote für mobile Endgeräte und Tablets nutzbar zu machen. Gerade für Consumer-Angebote ist dies fast schon Pflicht. Doch auch im geschäftlichen Umfeld kann inzwischen nicht mehr nur von einer Kür gesprochen werden. Die Grenzen zwischen B2C und B2B verwischen. Warum? Ganz einfach: Jeder geschäftliche Nutzer ist im Privaten auch Consumer und trägt die Eindrücke und Erwartungen von Consumer-Websites automatisch in die Businessangebote. Wer schon einmal einen nüchtern, funktionalen B2B-Shop besucht hat wird schnell das Gefühl gehabt haben, dass der E-Shop nicht mehr ganz zeitgemäß ist, weil er übliche Consumer-Funktionen wie Filter, Produktzoom, Rückansicht und soziale Funktionen vermisst.

Ihre Angebote müssen deshalb für alle Devices verfügbar und nutzbar sein. Und sie sollten überall die Erwartungen und Ansprüche der Nutzer treffen. Wie dies geht? Dies erfahren Sie in unserer Serie „Think mobile!“, die Ihnen die wichtigen Aspekte für Ihre mobile Strategie in kompakter Form vorstellt. In der kommenden Woche erwartet Sie das Thema „Mobile Website“.

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