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Profil: Teradata, München
  |  29.06.2012

Optimale Zustellsicherheit durch sorgfältige Adressgenerierung

Im Zweifelsfall geht Klasse vor Masse, denn die Chancen auf Conversion ist deutlich höher, wenn der Lead hochwertiger ist.
by Marius Bauer

Die Generierung neuer Adressen ist für viele Marketer essenzieller Bestandteil der Marketingstrategie, denn nur mit frischen E-Mail-Adressen von potentiellen Interessenten kann man auch neue Kunden gewinnen.

Selbstverständlich existieren im Internet viele Menschen, die noch nie etwas von meinem Produkt oder gar meinem Unternehmen gehört haben. In dieser unglaublichen Masse finden sich bestimmt auch viele Personen, deren Konsumverhalten perfekt zum Angebot passt. Also müssen diese Menschen mit der Marke in Kontakt gebracht werden.

Die Zusammenführung von Interessent und Angebot beschäftigt zahlreiche Media-Agenturen. Der Straus an Maßnahmen ist dabei bunt und bietet schier unbegrenzte Möglichkeiten. Jedoch stellen einige der Maßnahmen ein Risiko für die optimale Zustellung der anschließenden E-Mail-Kampagnen dar. Diese Risiken möchte ich Ihnen heute aufzeigen.

In einem meiner letzten Beiträge habe ich bereits den Zusammenhang zwischen Empfängerverhalten und Zustellbarkeit (genauer Inbox-Placement) dargestellt. Dieser Zusammenhang existiert nach wie vor und die Auswirkungen der Empfänger-Selbstbeurteilung verschärfen sich zunehmend. Immer mehr Internet Service Provider passen ihre Filter an, um die individuellen User-Entscheidungen in die Bewertung eines Versenders einfließen zu lassen. Findet der Empfänger die Nachricht interessant, öffnet und klickt sie also, wird der Absender positiv bewertet und wird künftig kaum Probleme mit der Zustellung in die Inbox haben.

Was hat das mit der Leadgenerierung zu tun?

Da bei der Generierung der Leads optimalerweise bereits versucht werden sollte, einen Bezug zur Marke des künftigen Versenders herzustellen, ist dieser Prozess aufwändig und damit logischerweise auch teuer. Preisbewusste Adresseinkäufer sollten sich also immer der Tatsache bewusst sein, dass je günstiger eine Adresse zu erwerben ist, desto weniger Aufwand dafür betrieben wurde, diese zu generieren. Und je weniger Aufwand betrieben wurde, desto risikobehafteter ist eine solche Adresse. Wurde kein Double-Opt-In oder Confirmed-Opt-In verlangt, ist die Adresse nicht ausreichend verifiziert und kann Bounces generieren. Fand die Generierung z.B. über ein Co-Sponsoring statt, sollte man darauf bedacht sein, dass der Teilnehmer sich dessen auch bewusst ist. Besteht für ihn kein ersichtlicher Zusammenhang zwischen der „Gewinnchance auf eine Karibikreise“ und der „unglaublich günstigen Lederjacke wie Tom Cruise sie in Topgun trug“, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass der Empfänger den bis dato unbekannten Versender als Spammer wahrnimmt und ihn entsprechend abstraft. Tun dies genügend weitere Empfänger, so steht das Erreichen der Inbox zur Disposition. Dies ist insbesondere dann ärgerlich, wenn dadurch auch die Zustellung an Adressen, welche aufwändig über die eigene Website generiert wurden, beeinträchtigt wird.

Exklusive Leadgenerierung kann über viele Kanäle erfolgen. Versuchen Sie, die für Sie effizientesten zu nutzen. Facebook ist z.B. für viele Unternehmen eine hervorragende Plattform zur Kundenkommunikation und -bindung, aber eben nicht für jedes. Vergessen Sie dabei nie, die Quelle der einzelnen Adressen abzuspeichern um im Nachgang analysieren zu können, welche sich am besten rechnet.

Zusammengefasst lautet die Devise: Um hochwertige Adressen zu erhalten, nutzen Sie einen seriösen Anbieter. Im Zweifelsfall geht Klasse vor Masse, denn die Chancen auf Conversion ist deutlich höher, wenn der Lead hochwertiger ist. Damit sinkt auch die Wahrscheinlichkeit einer Abwertung Ihrer Reputation als Versender.

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