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Profil: Manuel Hack, Schwäbisch Gmünd
  |  21.08.2013

Google Bildersuche - wie Bilder für ein gutes Ranking optimieren?

Die Google Bildersuche kann bei guten Positionen wertvollen und relevanten Traffic bringen.
Zwar sind die Besucher aus der Google Bildersuche im Regelfall nicht "so viel" wert wie Traffic aus den normalen Suchergebnissen, dennoch kann dank einer großen Masse und mit einer akzeptablen Konvertierungsrate auch hier ein gutes Ergebnis erzielt werden.

Damit die Bilder aber auch tatsächlich vorn stehen sind einige SEO-Kniffe für die Google Bildersuche zu beachten.

Richtig für die Google Bildersuche optimieren

Um richtiges und effizientes SEO für die Bildersuche umzusetzen, muss ebenso wie beim klassischen SEO in "On" und "Off"-Faktoren unterteilt werden. Die OnPicture-Faktoren sind Komponenten, die direkt beim Bild selber angepasst werden sollten, während OffPicture-Faktoren die Umgebung des eigentlichen Bildes darstellen.

Als wichtiger OnPicture-Faktor gilt die Größe des Bildes. Die Bildersuche soll, ähnlich wie organische Ergebnisse, den Usern schnell relevante Inhalte liefern. Google setzt seinen Fokus deshalb auch auf Bilder in einer annehmbaren Größe.

Als grobe Richtlinie gilt: das Bild sollte eine Pixelgröße von mindestens 60.000 Pixeln haben (zum Beispiel 200 x 300 Pixel). Eine Kantenlänge sollte in jedem Fall 300 Pixel umfassen, Thumbnails und sehr kleine Bilder schaffen es nur selten auf gute Positionen in der Google Bildersuche.

HQ-Bilder sind ebenfalls möglich, jedoch wird immer nur ein Teil der Bildersuche auch mit hochauflösenden Bildern gespickt. Dennoch sollten Bilder wenn möglich nicht eine Größe von 1280 x 1020 Pixeln überschreiten.

Die Bildersuche bestmöglich ausreizen

Der Dateiname ist ebenfalls ein wichtiger Faktor. Dieser sollte unbedingt das primäre Keywort für das Bild enthalten, ein übertriebenes Keywort-Stuffing im Dateinamen macht aber aus SEO-Sicht keinen Sinn.

Hier kann der Algorithmus von Google mittlerweile schon ganz gut differenzieren. Das Format, in welchem das Bild abgespeichert wurde, ist ebenfalls irrelevant. Egal ob .png, .jpg, .gif oder eine andere Komprimierung - die Google Bildersuche wertet alle Formate ebenbürtig zueinander.

Im Gegenzug sollte darauf geachtet werden, ob es sich um ein klassisches quadratisches Bild, ein Bild im Hochformat oder ein Bild im Querformat handelt. Das macht für die eigentliche Positionierung und das SEO an sich keinen Unterschied, jedoch erhöhen sich die Klickraten bei einem Bild im Breitbildformat (4:3) signifikant.

Das liegt am Design der neuen Google Bildersuche, wo Bilder im Querformat einen größeren Teil der Bildfläche einnehmen als ihre ebenbürtigen Bilder im Hochformat oder im quadratischen Format.

Wichtige OffPicture-Faktoren bei der Bildersuche

Damit SEO für Bilder auch wirklich funktioniert, muss natürlich auch die Umgebung des Bildes angepasst werden. Erst einmal sollte aber sichergestellt werden, dass die Bilder nicht durch die robots.txt gesperrt sind. Auch eine Sitemap speziell für die Bilder lohnt sich, da die Bilder so wesentlich schneller indiziert werden.

Aktualität macht sich ebenso bezahlt wie bei der klassischen Seiten-Optimierung. Als primärer OffPicture-Rankingfaktor gilt der umliegende Text des Bildes. So erhält dieses zu Keywörtern eine größere Relevanz, wenn der umliegende Text auch über den Inhalt (das Thema) des Bildes berichtet.

Auch Alt-Texte sollten mit dem Keywort versehen werden. Eine Bildunterschrift (mit Keywort) und eine hohe Relevanz zum Titel der Unterseite gibt den extra SEO-Schub um im Idealfall vor anderen, ebenfalls optimierten, Bildern zu ranken.


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Informationen zum Autor:
Manuel Hack ist Inhaber der ihp media GbR und bietet unter SEOAgentur24.com Suchmaschinenoptimierung für kleine und mittelständische Unternehmen. Umfangreiche SEO-Pakete sorgen dafür, Ihre Webseiten oder Ihren Online Shop in den Google Top 10 zu platzieren.
SEO-Blog: Googles neue Bildersuche: Tod vom Image-SEO?


Manuel Hack | ihp media GbR
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