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Jede Kundenbeziehung schwingt zwischen schlimmster Befürchtung und hemmungsloser Begeisterung.
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Mit der richtigen Namensstrategie ein Zeichen für die eigene Innovationskraft setzen
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Wie Ihre Unterlagen stärker beachtet werden
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Lassen sich die Erkenntnisse der Hirnforschung auch zur Entwicklung starker Markennamen nutzen?
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Die Auswahl an Süß- und Backwaren ist riesig. Nur was dem Verbraucher sofort ins Auge sticht und ihm Hochgenuss verspricht, kauft er schließlich ein.
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Welche Folgen hat der sogenannte "ethische/ grüne Konsum"? Eine Studie zeigt verblüffende Befunde über implizite (unbewusste) Wirkungen.
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Anhand einer Studie wird gezeigt, dass das Kano-Modell bei Pretests wichtige Einsichten leistet, die über klassische Treiberanalysen hinausgehen.
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Wer zu viele Worte macht, langweilt seine Leser.
Wer ihnen bloß Schlagworte um die Ohr haut, verspielt Sympathien.
Wo also liegt das rechte Maß?
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Vorgestellt wird ein neues apparatives Verfahren der Aufmerksamkeitsmessung bei Printanzeigen auf neuropsychologischer Basis.
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5 Fragen die Ihnen helfen die richtige Entscheidung für Ihren Marketing-Mix zu treffen
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Wie Emotionen über Bilder transportiert werden
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Es gibt keinen verständigen Einblick in daas Hirn des Konsumenten durch Neuromarketing. Jede Hausfrau hat mehr Psychologie drauf!
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Den Homo Oeconomicus gibt es nicht. Trotzdem unterscheiden wir „objektive Produktmerkmale“ und „emotionale Markenaufladung“. Das ist totaler Unsinn!
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Fachleute für Manipulation – Werbepsychologen kennen die Tricks, wie man Menschen zum Geld ausgebenden Konsumenten macht. (Buchbeitrag)
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Warum ist Online-Werbung so populär? Wie kann man dieses Werbemedium kostenoptimal für Produkte und Dienstleistungen einsetzen?