Nutzung von Web-Applikationen und Einschätzung gefundener Informationen über Kandidaten.
Ein Auszug aus der auf
http://www.horizontjobs.de veröffentlichten Studie "Recruiting Trends 2010".
Die Digitalisierung der Personalbeschaffung beschränkt sich nicht mehr nur auf die Anzeigenschaltung und den darauf folgenden Eingang von Bewerbungen. Soziale Netzwerke und Suchmaschinen haben Einzug in den Arbeitsalltag der Human-Resources-Abteilungen gehalten und die Personaler - vor allem von deutschen Großunternehmen - greifen auf die privaten Bewerberinformationen zu. Allerdings weniger stark, als es die mediale Präsenz von Fallbeispielen, bei denen etwa Bilder von feuchtfröhlichen Partys für gescheiterte Einstiege oder gar Karrieren verantwortlich gemacht werden, vermuten lässt: So nutzen nur etwas mehr als drei von zehn Unternehmen häufig das Informationsangebot auf dem Businessnetzwerk Xing und 22 Prozent fahnden über die Suchmaschine Google nach Wissenswertem über potenzielle Kandidaten. Am wenigsten Bedeutung haben in diesem Zusammenhang Plattformen wie Facebook und die VZ-Netzwerke, die als eher freizeitorientiert eingestuft werden, sowie Blogs, die nur von 3,8 Prozent der Befragten konsultiert werden.
Recruiting Trends 2010
Studie:
8. Auflage der Studie Recruiting Trends; Empirische Untersuchung mit den 1000 größten deutschen Unternehmen sowie den Top-300-Unternehmen aus den Branchen Automotive, Finanzdienstleistungen und IT
Institute:
Centre of Human Resources Information Systems (CHRIS) der Otto-Friedrich-Universität Bamberg und der Goethe-Universität Frankfurt
Partner:
Monster Deutschland, Eschborn
Schwerpunkte:
kurzfristige Einschätzung des Personalbedarfs, externe Besetzung offener Stellen, Bewerbungseingang, Nutzung Web 2.0, Suchmaschinen und IT, Hochschulmarketing und Bologna-Prozess, Kennzahlen.
Die vollständige Meldung finden Sie auf der Seite:
http://www.horizontjobs.de/bewerber/karriere/trends/Printstellenmaerkte-ver