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  |  26.05.2012

Binnennachfrage hält deutsche Wirtschaft auf solidem Wachstumspfad

Realwachstum von 1,2% in diesem Jahr und von 2,0% im Jahr 2013. Deutschland ist starke Stütze in Europa.
Nach dem beeindruckenden Start ins Jahr 2012 wird die deutsche Wirtschaft auf ihrem soliden Wachstumspfad bleiben – so lautet das zentrale Ergebnis des heute in Frankfurt vorgelegten KfW-Konjunkturkompasses. Die KfW bestätigt damit ihre im Februar veröffentlichte optimistische Einschätzung für das BIP-Wachstum in diesem und im nächsten Jahr: 2012 wird die Wirtschaftsleistung – bereinigt um Preis- und Kalendereffekte – um 1,2% zulegen, 2013 um 2,0%. Haupttreiber des Realwachstums dürfte in beiden Jahren die Binnennachfrage sein.

„Die deutsche Volkswirtschaft ist mit einem Paukenschlag ins Jahr 2012 gestartet und hat mit einem BIP-Zuwachs von 0,5% im ersten Quartal sogar uns Optimisten überrascht. Wir hatten mit einem Plus von 0,2% gerechnet“, sagte Dr. Norbert Irsch, Chefvolkswirt der KfW Bankengruppe. Deutschland erweise sich als eine starke Stütze in Europa, von dessen Importsog unter anderem die gestressten Euroländer profitieren. „Nach einer leichten Verlangsamung im Frühjahr (+0,3% ggü. Vorquartal) erwarten wir Quartalszuwächse von knapp 0,5% bis zu unserem Prognosehorizont Ende nächsten Jahres“, so der KfW-Chefvolkswirt weiter.

Das Land sei gut aufgestellt: „Trotz des schwierigen Umfelds erzielen die Unternehmen Exporterfolge aufgrund ihrer durch den Euro vor Aufwertungen geschützten Wettbewerbsfähigkeit und ihrer vor allem für Schwellenländer attraktiven Produktpalette“, so Irsch. „Auch die binnenwirtschaftliche Stärke hat gegenüber dem letzten Jahrzehnt erheblich zugenommen: Der Arbeitsmarkt ist robust, die Staatsfinanzen solide, die Zinsen niedrig und die Finanzierungsstrukturen bei privaten Haushalten und Unternehmen gesund. In dieser günstigen Situation sollte die Politik vorhandene Spielräume innerhalb der nationalen oder europäischen Konsolidierungsvorgaben nutzen, um Anreize für wachstumsstimulierende Maßnahmen in Bereichen wie Bildung, Innovation, aber auch der Energiewende zu finanzieren. Angesichts der Herausforderungen durch die demographische Entwicklung und den Klimawandel sind solche Initiativen notwendig.“

Bei aller Zuversicht – starke negative Schocks können in der aktuellen Situation ebenfalls nicht ausgeschlossen werden und ließen, falls sie einträten, die Prognose des KfW-Konjunkturkompasses Makulatur werden. Allem voran nimmt die Verunsicherung durch die Schuldenkrise wegen der unklaren politischen Perspektiven nicht nur in Griechenland zurzeit wieder massiv zu. Auch die ungelöst weiter schwelende Auseinandersetzung um das iranische Atomprogramm bleibt nach wie vor ein erhebliches geopolitisches Risiko.

Der aktuelle KfW-Konjunkturkompass steht unter www.kfw.de/konjunkturkompass zum Download zur Verfügung.

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