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  |  18.06.2012

Unternehmen nutzen Potentiale des Social Marketings nur unzureichend

Neue Studie: Die Dialogmarketing-Agentur B&F Brüggemann & Freunde befragte rund 650 Entscheider aus Unternehmen.
Die sozialen Netzwerke sind für viele Unternehmen inzwischen zu einem integralen Bestandteil ihres Marketings geworden. Allerdings sorgen fehlende Ressourcen und Unsicherheiten dafür, dass viele Potentiale im Dialog mit den Kunden ungenutzt bleiben. Dies ist das Fazit Studie “Social Marketing I/2012″, zu der die Borkener Dialogmarketing-Agentur B&F Brüggemann & Freunde rund 650 Entscheider aus Unternehmen befragt hat.

“Hinsichtlich ihrer Ziele im Social Marketing haben die Unternehmen eine klare Vorstellung”, erklärt B&F-Geschäftsführer Andreas Romanowski, “Sie wollen ihre Markenbekanntheit und die Umsätze steigern, Kunden binden und mit ihnen den Dialog suchen”. Zusammen mit der allgemeinen Verbesserung des Images sind dies die fünf wichtigsten Effekte, die mit sozialen Netzwerken erzielt werden sollen. Dass es also Chancen auf positive Ergebnisse – auch finanzieller Art – gibt, haben die Verantwortlichen erkannt.

Etwas anders sieht es mit den Ressourcen aus. Andreas Romanowski meint: “Soziale Medien darf man weder als Gratisveranstaltung noch als Feierabendbeschäftigung ansehen, wenn sie einen echten Beitrag zur Erreichung der Unternehmensziele leisten sollen.” Dennoch gaben vier von fünf der befragten Unternehmen an, kein definiertes Budget für Social Media zu haben.

Ähnlich steht es um die personellen Verantwortlichkeiten. Nur in etwas mehr als der Hälfte der Unternehmen sind die Zuständigkeiten für die Netzwerke klar definiert. Die Abteilungen für Marketing oder – wenn vorhanden – für Werbung und PR betreuen die offiziellen Seiten in Facebook, Twitter, Xing oder bei Youtube. Bei 15 Prozent der Unternehmen kümmert sich die Geschäftsführung selbst um diese moderne Form der Außendarstellung.

Trotz der oftmals weitreichend formulierten Ziele der Unternehmens-Aktivitäten in den Social Networks ist externer Sachverstand nur in wenigen Unternehmen ein Thema. Am ehesten noch beim Monitoring könnten sich die Verantwortlichen vorstellen, auf Hilfe von außen zurückzugreifen. Aufbau und Pflege der Präsenz, Steuerung von Kampagnen oder auch Pflege des Kundendialogs glaubt nur etwa jeder Fünfte aus der Hand geben zu können. Gerade hier aber liegt für Andreas Romanowski eine Fehleinschätzung vor: “Wie beim Online-Marketing oder der Kommunikation mit E-Mails, bei Mailings oder Anzeigen benötigt auch Social Marketing professionelle Unterstützung. Schließlich ist das Dialogmarketing in Reinkultur.”

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