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Online-Kanäle beliebter als klassische Werbung

Social Web ist noch nicht im B2B angekommen. Mobile Marketing mehr Reden als Realität. Die E-Mail löst den Werbebrief ab.
Absolit Consulting | 20.03.2013

Besonders Suchmaschinen, Social Media und Mobile haben im Online-Marketing zugelegt. Das ist eines der Ergebnisse der neuen Studie „Online-Marketing-Trends 2013“ von Absolit Consulting. Eine kostenlose Kurzversion der von Dr. Torsten Schwarz gemeinsam mit dem Marktforschungsunternehmen Rogator realisierten Studie gibt es unter absolit.de/Trends.

Die meisten der 1002 befragten Unternehmen setzen auf Homepage, E-Mail-Marketing, Suchmaschinenoptimierung und Social Media. Social Media Marketing ist von Platz 5 auf Platz 4 gestiegen: Waren es letztes Jahr noch 62 Prozent, so sind es inzwischen 65 Prozent der Unternehmen, die im Social Web aktiv sind.

Mobile Marketing ist am stärksten gewachsen: 22 Prozent setzen es ein – im letzten Jahr waren es nur 15 Prozent. Der Pressearbeit wird weniger Bedeutung geschenkt. Letztes Jahr mit 64 Prozent noch auf Rang 4, ist das Thema auf Rang 5 abgerutscht. Nur 55 Prozent setzen auf PR, zehn Prozent weniger als 2012.

Die Themen Homepage, E-Mail und Suchmaschinen sind gleichermaßen für B2B wie für B2C von größter Bedeutung. Deutliche Unterschiede gibt es jedoch bei den drei nächstwichtigen Themen: Pressearbeit (59 Prozent) sowie Messen und Events (59 Prozent) sind eher B2B-Themen. Social Media dagegen B2C. 71 Prozent der B2C-Unternehmen sind im Social Web aktiv.

Weniger als die Hälfte der Unternehmen setzen auf Printmailings. Insbesondere im B2B (48 Prozent) scheint die E-Mail den klassischen Werbebrief abzulösen. Die Studie ist erhältlich unter www.absolit.de/Trends.htm

Abbildung im tif- und jpg-Format (Quelle: © Absolit)