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Neue Studie: E-Mails, SMS, Online-Suche und Social Media sind die am h

Das Team der Salesforce ExactTarget Marketing Cloud hat die Ergebnisse einer Studie über die private Nutzung von Mobilgeräten veröffentlicht.

Der Report kombiniert eine Anwender-Umfrage mit mobilen Nutzerdaten und kommt zu folgenden Ergebnissen:

• Wir befinden uns in einer Multi-Channel Welt. 65% der Tablet-Besitzer nutzen die Geräte mindestens einmal pro Tag auch während des Fernsehkonsums.41% nutzen Smartphone und Tablet gleichzeitig mindestens einmal pro Tag
• Eine „Mobile Taktik“ verlangt nach mehr als nur einer App. Unternehmen müssen verstehen, wie ihre Nutzer auf mobilen Content zugreifen. 74% der Twitter Nutzer greifen über das mobile Internet auf das Social Network zu und nicht über eine App. Andererseits bevorzugen 98% der Konsumenten für Wettervorhersagen Apps statt des mobilen Browsers.
• „Mobilgerät“ setzen die Privatnutzer mit „Smartphone“ gleich. Die meisten Anwender assoziieren automatisch Smartphones/Handys (54% der Befragten), nur 14% gaben hier Tablets/eReader an. 32% antworteten, dass sie Mobilgeräte gleichsetzen mit einfacher Bedienbarkeit für unterwegs. Dies zeigt, dass für die Anwender das Gerät in ihrer Tasche und die mobilen Möglichkeiten untrennbar miteinander verbunden sind.
• Mobiles E-Mail-Marketing fördert den Absatz. E-Mails von Handelsmarken sein ein effektiver Weg, um zu verkaufen. 84% der Konsumenten, die sich in den letzten 6 Monaten für E-Mails einer Marke angemeldet haben, haben basierend auf diesen Mails bereits Käufe getätigt. Beinahe die Hälfte davon nutze für den Einkauf ein Mobilgerät.
• Standortdaten schaffen Relevanz. 76% der Anwender sind für sinnvollen Content bereit, ihre Standortdaten zu teilen. 73% der Befragten halten das Freigeben der Standortdaten für ziemlich oder sehr nützlich.
• E-Mails, SMS, Online-Suche und Social Media am häufigsten genutzt. 91% der Anwender rufen mit dem Smartphone mindestens einmal täglich ihre E-Mails ab, 90% versenden SMS, 76% nutzen es zur Online-Recherche und 75% greifen damit auf Soziale Netzwerke zu.
• Mobile Webseiten entsprechen noch immer nicht den Erwartungen der Konsumenten. 54% der Befragten gaben an, dass mobile Webseiten nicht genügend Inhalte bieten. Allerdings antworteten 54%, dass es leichter sei, auf mobilen Webseiten Informationen zu finden. Mit anderen Worten ausgedrückt - Webseiten, die für die mobile Nutzung optimiert sind, sind anwenderfreundlicher, allerdings mangelt es an Content.

Die Studie basiert auf einer Umfrage unter 470 US-Konsumenten und einer Analyse deren Nutzerverhaltens.

Welche Auswirkungen haben die Ergebnisse für die Unternehmensstrategie? Unternehmen wie Facebook haben erfolgreich erkannt, dass Mobilgerät nicht nur ein weiterer Kanal, sondern eine geschäftliche Notwendigkeit sind, um die Rentabilität zu steigern. Andere Unternehmen, die nicht von Grund auf auf Mobilgeräte ausgerichtet sind oder dem Wandel nicht genügend stark gewichten, haben zu kämpfen.