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  |  22.12.2005

Customer Quality Network propagiert Call-Center-Standort Nürnberg

Das Customer Quality Network zeigt auf dem 1. CQN-Day, dass Nürnberg für Service erster Güte steht.

Das Customer Quality Network Nürnberg und Region e.V., kurz CQN, hat am 19.12. über 50 Vertretern renommierter Firmen der Region den Verein und die Ergebnisse seiner Arbeit seit Gründung vor einem halben Jahr vorgestellt. Im CQN sind die Premium-Call Center der Metropolregion vereinigt. Natürlich stand dieser 1. CQN-Day ganz im Zeichen der Qualität.

Nicht selten wird vergessen, dass Nürnberg sich inzwischen als Premium-Standort für erstklassigen Service bundesweit einen Namen gemacht hat. Das hat die Veranstaltung eindrucksvoll bestätigt. In seiner Einführung sagte der 1. Vorsitzende des Vereins, Klaus-Reiner Münch (Bereichsleiter bei der defacto call center gmbh):"CQN ist mehr als ein Verein, er steht für eine Philosophie, die sich schon im gewählten Namen widerspiegelt." Der Kunde im Mittelpunkt, die Qualität als Maßstab allen wirtschaftlichen Handelns und das Prinzip Vernetzung, um zu lernen und sich ständig zu verbessern. In einer Branche, die nach wie vor Wachstumszahlen von 10% jährlich aufweist und die in den letzten 10 Jahren die Zahl ihrer Beschäftigten verzehnfacht hat, ist so der hohe Anspruch auch zu realisieren.

Dr. Michaela Schuhmann, Vertreterin der Stadt Nürnberg und zuständig für Öffentlichkeitsarbeit im Vorstand, fasste entsprechend auch zusammen: "Gemeinsam sind wir besser und gemeinsam erhöhen wir die Wettbewerbsfähigkeit!".

Horst-Peter Bürgel (Vorstand Finanzen und Call Center Leiter des ADAC Nordbayern e.V") vermittelte in seinem Vortrag den Teilnehmern die Modalitäten des Vereinsbeitrittes.

Zwei Projekte wurden vorgestellt, die eine Wirkung über die Grenzen des Vereins hinaus entfalten werden:

Anne Alber Alber (Leiterin des Customer Interaction Center von adidas), die im Vorstand das Thema Personal und Qualität vertritt, gab zunächst einen Überblick über die vorhandenen Qualitätssiegel für Call Center und stellte dann das Premiumsiegel vom TÜV-Nord vor. CQN verhandelt zur Zeit mit dem TÜV Nord, um ab 2006 seinen Mitgliedern, die die Voraussetzungen erfüllen, mit dem TÜV Nord Qualitätssiegel zu einem bevorzugten Preis zertifizieren zu lassen. Dass die Anforderungen nicht "mal so nebenbei" erbracht werden können, versteht sich fast von selbst. CQN ist jedoch zuversichtlich, dass gerade die hiesigen Premium Call Center sich der Herausforderung stellen werden. Mit dem Siegel können sie ihren Qualitätsanspruch auch nach außen dokumentieren.

"JOBaktiv50+" ist ein Teilprojekt des CQN e.V. des Projektes „Pakt 50 für Nürnberg“ der ARGE Nürnberg. Es will Arbeitslosengeld II-Empfänger über 50 in den ersten Arbeitsmarkt zurückbringen. Die ARGE Nürnberg war im Sommer beim Ideenwettbewerb 50+ des BMWA für ihren Projektansatz ausgezeichnet und mit Mitteln in Höhe von insgesamt 4,4 Mio. Euro bedacht worden.

CQN wird im Lauf der kommenden zwei Jahre 50 ALG II-Empfänger ab 50 Jahren innerhalb von jeweils 9 Monaten im Rahmen eines Firmenpraktikums ausbilden. Die Lehrinhalte orientieren sich am neugeschaffenen Berufsbild der "Servicefachkraft für Dialogmarketing" und sollen zu einem vergleichbaren Abschluss führen.

Der Unternehmensberater Ulf Uebel, der das Teilprojekt für CQN leitet, sagte in seinem Beitrag: "Wir wollen durch unseren Beitrag nicht nur arbeitslosen Menschen eine neue Perspektive geben. Wir wollen mitwirken, dass die Beschäftigung von Menschen über 50 wieder zur Normalität wird." Er berichtete, dass die ersten Erfahrungen mit Bewerbern aus der Zielgruppe erwartungsgemäß positiv waren. Sie zeigten, dass Firmen, die auf Mitarbeiter über 50 verzichteten, sich von einem wichtigen Teil des Arbeitsmarktes abschotteten.

Angesichts der offenkundigen Vorzüge und der erfolgreichen Tätigkeit des Vereins nutzten nicht nur die Vorstände des Vereins, namentlich auch Hans-Peter Bürgel (Finanzen) und Jens Christian Ammermann (2. Vorsitzender), sondern alle anwesenden Mitglieder die Gelegenheit, dezent aber deutlich um weitere Mitglieder zu werben.

Schirmherr Dr. Roland Fleck, berufsmäßiger Stadtrat und Wirtschaftsreferent der Stadt Nürnberg, geht davon aus, dass im Call Center-Segment in der Region noch weitere Arbeitsplätze geschaffen werden. „Gerade bei Neuansiedlungen spielt das Thema ´Verfügbarkeit von qualifizierten Arbeitskräften’ eine große Rolle. Durch die beiden Projekte `Qualifizierungsoffensive Call Center’, eine Maßnahme zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen im Ziel-2-Gebiet und zur Förderung der Arbeitsmarktfähigkeit ihrer Mitarbeiter, sowie durch das Projekt `JOBaktiv50+’ wird die Region weitere gut qualifizierte Call Center-Mitarbeiter aufbauen. Bei der nächsten Anfrage eines Unternehmens, das überlegt, ob es sich in Nürnberg ansiedeln soll, ist dies ein weiteres Argument pro Nürnberg.“

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