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  |  29.10.2010

E-Book-Shops im Test: Apple iTunes überlegener Sieger

HAMBURG, 12. Oktober 2010 - Getestet.de, das unabhängige Portal für branchenübergreifende Vergleichstests, hat fünf E-Book-Shops miteinander verglichen. Apple iTunes überzeugt mit der Note "gut" (1,6) und lässt die Konkurrenz mit Abstand hinter sich. Der Testsieger punktet mit kostenloser Lektüre, großer Auswahl, unzähligen Kundenrezensionen und vorbildlicher Benutzerfreundlichkeit. Es gibt aber auch Mankos, die ein "sehr gutes" Testurteil verhindern. Wer bei der Konkurrenz papierlos liest, spart dagegen erstaunlich wenig. Trotz insgesamt ordentlicher Testnoten ist beim E-Book-Download noch reichlich Raum für Verbesserungen, beispielsweise fehlen oft kostenlose Leseproben und so manche Rezension ist gespickt von Rechtschreibfehlern. Der gesamte Testbericht ist unter www.getestet.de abrufbar.

Zwei Tage nach dem Ende der diesjährigen Frankfurter Buchmesse sind E-Books in aller Munde. Die vieldiskutierten E-Reader sorgen für ein nahezu perfektes Lesevergnügen ganz ohne Papier. Doch wie gut kann man sich die digitale Literatur schon legal im Internet beschaffen? Dieser Frage ist getestet.de im aktuellen Anbietervergleich zum Thema E-Book-Shops nachgegangen.
Testsieger iTunes bietet den perfekten Rundumservice für Leseratten, erreicht allerdings trotzdem kein "sehr gut". Schuld daran sind unter anderem fehlender Jugendschutz für pornografische Literatur sowie die Notwendigkeit eines Apple-Endgeräts zum Lesen der iBooks. Ebenfalls gut (2,2) schneidet die Website buecher.de ab. Das Portal hat den besten Internetauftritt und veröffentlicht tagesaktuellen Rezensionen führender Tageszeitungen. Der Drittplatzierte buch.de (2,5) punktet durch hilfreiche Anwendungen wie Avatar "Eva" und eine informative Multimedia-Community, dafür gibt es Abzüge im Service, bei der Suchfunktion und durch fehlende Rezensionen. Mit der Note "befriedigend" landen Libri.de und Thalia.de (beide 2,8) auf den Plätzen 4 und 5. Libri.de hat trotz guter redaktioneller Sonderaktionen und einer großen Auswahl (155.000 E-Books) eine Schwachstelle: den Internetauftritt. Bücherriese Thalia hat seinen letzten Platz schlechten Suchergebnissen, stellenweise mangelnder Rechtschreibung und einem verbesserungswürdigen Bestellvorgang zu verdanken.

Fazit: Der elektronische Leseherbst kann kommen. Die E-Book-Shops, allen voran Testsieger iTunes, sind gut gerüstet. Allerdings bleibt die ganz große Preisersparnis aus, wenn man vom Buch auf den E-Reader umsteigt. Schuld daran sind wohl die Preisbindungen im deutschen Buchhandel. So spart man gerade einmal vier Euro beim Kauf eines Bestsellers über Buecher.de. Die Printausgabe von Thilo Sarrazins "Deutschland schafft sich ab" kostet als E-Book 18,99 statt 22,99 Euro. Noch ist es den Besitzern von Apple Endgeräten vorbehalten, gratis oder zumindest günstig digitale Bücher zu lesen.

Ausführliche Informationen zum Testergebnis: http://www.getestet.de/ebook-shops-vergleich/

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