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Warum Excel keine Individualsoftware ersetzen kann

Excel wird von Fachabteilungen gerne als Schweizer Taschenmesser gesehen und gerne anstatt von Individual-Software benutzt. Dies reicht jedoch nicht.
Peter Soth | 26.06.2012

Es gibt 2 Möglichkeiten, Unternehmens-interne Prozesse über eine Software abzubilden: Standard- und Individualsoftware. Bei der Standardsoftware handelt es sich um ein Produkt, das von einem Softwarehersteller entwickelt und vertrieben wird. Der bekannteste deutsche Hersteller von Standardsoftware heißt SAP. Da der Hersteller das Produkt mehreren Kunden verkaufen will, muss er die Prozesse innerhalb der Software generisch abbilden. Dies hat den Nachteil, dass entweder der Kunde seine Prozesse auf die Standardsoftware abbilden oder aber die Software zu sehr hohen Kosten an die Kundenprozesse angepasst werden muss. Ich denke jeder kennt hier Beispiele von Unternehmen, die sich von einem pfiffigen SAP-Vertriebsmitarbeiter eine Standardsoftware haben verkaufen lassen, um endlich die IT-Kosten senken zu können, dann aber später feststellen mussten, dass die Anpassung an die eigenen Prozesse nicht ganz billig war. Hierbei wurde übersehen, dass sich mit Standardsoftware sehr leicht Standardprozesse, wie Buchhaltung, abbilden lassen, bei anderen Prozessen wird es dann teuer...
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http://blog.exensio.de/2012/06/warum-excel-keine-individualsoftware.html