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Bangemachen gilt nicht ! >> KMU und andere

Zeitschriftentitel der letzten 4 Wochen sagen: ‚Mittelständler scheuen Schritt ins Ausland‘, ‚Schwaches Wirtschaftswachstum – China fällt aus‘, ‚Europa hinkt hinterher‘, …
Michael Richter | 19.04.2013

Seekirch, 19. April 2013

Zeitschriftentitel der letzten 4 Wochen sagen: ‚Mittelständler scheuen Schritt ins Ausland‘, ‚Schwaches Wirtschaftswachstum – China fällt aus‘, ‚Europa hinkt hinterher‘, …

… aber für 2014 wird mit einem Plus von ca. 1,4 % Wirtschaftswachstum für Deutschland gerechnet !

Als Wirtschaftler kann man es sich wahrlich sparen, sich die sich von Woche zu Woche widersprechenden Artikel alle zu Gemüte zu führen.

Der meint dieses, ein anderer jenes – aber nichts davon hilft der Wirtschaft, speziell dem deutschen Mittelstand, wirklich. Und dann wird oft auch noch die fehlende politische Unterstützung dafür verantwortlich gemacht – obwohl die natürlich nicht für mangelnde Aktivitäten bei einzelnen Unternehmen verantwortlich ist.

Ich persönlich halte es da lieber mit dem Unternehmensberater Kajo Neukirch, der einst formulierte (sinngemäß): (wir) … sind Unter-‚nehmer‘, keine Unter-‚lasser‘ …

Der Weg zum ‚Unter-nehmer‘ führt (wie Neukirch in seinen verschiedenen Aufgaben auch nachwies) in aller Regel über eine Konzentration auf die Marketingbemühungen – Analyse der Märkte, Marktsegmente und Kunden, detaillierte Planung und anschließende Umsetzung.

Auch die Anwendung des Satzes von Albert Einstein hilft: "Die Vorstellungkraft ist wichtiger als das Wissen. Wissen ist beschränkt. Die Vorstellungskraft umspannt die Welt und alles was es jemals zu wissen und verstehen geben wird."

Mit fortschreitender internationaler Verflechtung, dem wachsenden Wettbewerb aus allen Ecken der Welt, der – logischerweise – nach Deutschland/Europa kommt, da hier insgesamt die stabilste Wirtschaftslage herrscht, wird das Geschäft natürlich für jeden schwieriger.

Man kann daher nur empfehlen, dass sich ‚jeder‘ Unternehmer – vorwiegend aber KMU, die mehr als 90 % der deutschen Unternehmenslandschaft stellen, und die noch wachsen wollen und müssen – auf seine ureigenen Stärken konzentriert und die Märkte nutzt (via Marketing, siehe oben) wo sie sind – in Deutschland, in Europa oder eben in der Welt.

Natürlich ist das mit Aufwand und auch Kosten verbunden, aber, solange ein – derzeit noch - gutes Geschäft die Mittel dafür hergibt, sollten sie in die Zukunft und Absicherung des Unternehmens gesteckt werden, denn - trotz aller vorhandenen Chancen jetzt – die nächste Wirtschaftsdämpfung kommt garantiert … und je breiter die Aufstellung ist, um so weniger ist der einzelne Unternehmer betroffen.

Michael Richter - Internationaler Marketing- und Vertriebsberater, Seekirch - befasst sich seit mehr als 35 Jahren mit strategischem Marketing.

Von der Untersuchung der Märkte, der Markt- und Kundensegmente, bis zur Planung und erfolgreichen Vermarktung der verschiedensten Investitionsgüter und langlebigen Gebrauchsgüter auf allen 5 Kontinenten - alles orientiert sich an der Zielsetzung seiner Kunden.

Bei seiner praktischen Unterstützung auf allen Gebieten des (inter-)nationalen Marketing stützt er sich auf (Reise- und Mentalitäts-)Erfahrungen aus mehr als 50 Ländern.

Michael Richter – Internationale Marketing- und Vertriebsberatung
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