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Euros in die Kasse klicken (lassen)!

Sechs Tipps, warum Online-Händler ein Zahlungs-Gateway in ihren Webshop integrieren sollten.
Sage Pay | 25.04.2013

Fast jeder Online-Shopper hat schon einmal einen Kauf abgebrochen: Oft, weil im letzten Moment das Vertrauen in den Zahlungsvorgang oder die von ihnen bevorzugte Zahlungsoption fehlte. Payment Service Provider wie Sage Pay optimieren deshalb ständig ihre Zahlungs-Gateways, also die technische Schnittstelle zwischen Einkaufen und Bezahlen. Ziel ist, Verbrauchern und Händlern bei höchstem Komfort und großer Auswahl an Bezahlverfahren eine hohe Zahlungssicherheit zu bieten.

José Martinez-Benavente, Business Development Manager beim Payment Service Provider Sage Pay in Deutschland hat sechs Tipps parat, warum Online-Händler unbedingt eine Zahlungsschnittstelle in ihren Webshop integrieren sollten:

1. Alles aus einer Hand: Händler sollten mehr als eine Zahlungsoption anbieten.
Das ist allerdings mit technischem und administrativem Aufwand verbunden, denn jedes Bezahlverfahren muss reibungslos in den Webshop integriert sein. Ein von einem Payment Service Provider (PSP) entwickeltes Zahlungs-Gateway kann genau das und bietet dem Kunden eine Vielzahl von Bezahlmethoden per Klick. Ein solches Gateway muss nur einmal integriert werden. Online-Händler sollten darauf achten, dass sie feste Ansprechpartner bei ihrem PSP haben.

2. Keine langen Wartezeiten.
Kunden akzeptieren wohl einige Minuten Schlange stehen an der Supermarktkasse am Freitagabend. Beim Online-Shopping sieht das allerdings anders aus: Ein komplizierter Kassenbereich mit vielen Unterseiten und langen Ladezeiten ist für Webshops ein K.O.-Kriterium – so attraktiv sie optisch auch gestaltet sein mögen. Ein von einem Payment Service Provider bereitgestellter und gehosteter „Kassenbereich“ ist in der Regel bereits praxisoptimiert und lässt sich problemlos an das Design eines Webshops anpassen.

3. Kosten der Integration klein halten.
Bei der Auswahl eines Zahlungs-Gateways sollten Online-Händler darauf achten, dass die Schnittstelle mit allen für E-Commerce-Websites gängigen Programmiersprachen kompatibel ist, also z.B. Visual Basic.Net, PHP, Perl/CGI, ASP.Net oder ASP. Das verhindert zusätzliche Programmierkosten.

4. Sicherheitslücken sofort schließen.
Schon der Verdacht auf Betrugsversuche, etwa als online kursierendes Gerücht, wirkt auf Konsumenten äußerst abschreckend. Ein gutes Zahlungs-Gateway wird vom PSP nicht nur regelmäßig upgedated, sondern verfügt auch über integrierte Tools zur Betrugsprävention, wie 3D Secure oder die Abfrage der Kartenprüfnummer. Außerdem arbeiten etablierte Payment Service Provider mit den PCI-Sicherheitsstandards der Kartenanbieter – Online-Händler müssen sich also nicht selbst um deren Einhaltung kümmern.

5. Bezahlen einfach machen.
Kunden, die online gern mit Karte bezahlen, schätzen es, ihre Daten nur einmal einzugeben und in sicheren Händen zu wissen – als sogenanntes Token. Das erspart das wiederholte Eintippen der Daten bei erneuten Käufen und ermöglicht unkompliziertes Bezahlen mit einem Klick. Wichtig dabei: Die Daten liegen nicht beim Händler, sondern nach den höchsten Standards verschlüsselt beim Payment Service Provider.

6. Internationale Kunden bedienen können.
Für Online-Händler, die auch im Ausland verkaufen wollen, ist wichtig, die von Kunden gewünschten Bezahloptionen anzubieten, denn die Zahlungsvorlieben unterscheiden sich in verschiedenen Märkten. Während etwa die Briten im Netz gern mit Kreditkarte bezahlen, nutzen die Niederländer gern ein Verfahren namens iDEAL, die Österreicher EPS.

Hintergrundinfo:
E-Commerce boomt in Deutschland: Laut Bundesverband des Deutschen Versandhandels (bvh) haben Online-Händler 2012 mehr als 27 Milliarden Euro umgesetzt.

Über das Sage Pay Zahlungs-Gateway:
Sage Pay stellt Online-Händlern über sein Zahlungs-Gateway eine Reihe von Sicherheits-Tools ohne Zusatzkosten zur Verfügung. Dazu gehört ein Reporting zur Transaktionsverwaltung sowie die Bereitstellung der 3D Secure-Technologie (Verified by Visa/MasterCard Secure Code) und die Überprüfung des dreistelligen Sicherheitscodes CV2 auf der Rückseite einer Kreditkarte. Weitere Informationen unter www.sagepay.de