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Die Macht der Gewohnheit

Unsere Gewohnheiten bestimmen langfristig unseren Erfolg. Wie werden diese geformt? Und wie können wir sie verändern?
Jörg Schneider | 31.07.2013

Im Themenblock “Gewohnheiten” sind in den vergangenen Jahren einige Fortschritte gemacht worden, wie diese sich im Gehirn formen und warum bestimmte Verhaltensweisen zu Gewohnheiten werden und andere nicht.

Das einfache Modell ist schnell erklärt, leicht verständlich UND lässt sich bewusst gut einsetzen, um schlechte Gewohnheiten abzulegen und gute zu formen. Die Gleichung sieht so aus:
Auslöser + Verhalten + Belohnung = Gewohnheit



Klingt simpel – ist es auch. Das Problem ist, dass wir uns nur allzu gern auf das (schlechte) Verhalten konzentrieren und vergessen, was dieses Handeln auslöste (neudeutsch “Trigger” oder “Cue”). Was überdies meist vergessen wird, ist, dass es immer auch eine Belohnung geben muss. Sonst würde unser Gehirn nicht so schnell die Verhaltensweise zur Gewohnheit werden lassen. Genau so kommen auch alle Süchte zustande – es gibt immer eine Belohnung!

Epipheo hat diese Vorgang hübsch in Szene gesetzt:

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