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Wie funktioniert Markenaufbau für einen Mittelständler?

Fast alle Mittelständler bringen die Vorraussetzungen dafür mit, eine Marke zu sein. Doch nur wenige sehen sich auch so. Wie man eine Marke wird.
Marquardt+Compagnie | 11.09.2013



Mittelständische Betriebe bringen in der Regel alle Grundvorraussetzungen mit, um eine richtige Marke zu werden. Doch nur wenige sehen das auch so. Das erschwert die Konkurrenzsituation der betreffenden Betriebe mehr, als viele denken. Der internationale Markt lechzt geradezu nach starken Marken aus dem innovativen deutschen Mittelstand.

Das ist nicht verwunderlich. Denn Markenprodukte sind beliebt bei den Konsumenten und bieten daher bessere Umsatzchancen. Das Gleiche gilt für das B2B-Geschäft. Firmen legen bei dem Anbahnen neuer Geschäftsbeziehungen häufig Wert auf Produkte einer Marke, die man entweder kennt oder die sich durch bestimmte markenspezifische Merkmale auszeichnet (und damit gerade eine Marke wird). Wer sich als Marke sieht, kann im Grunde nur profitieren. “Markenbewusstsein” vereinfacht nicht nur den Absatz, sondern auch viele Prozesse in einem Unternehmen. Doch ganz so einfach ist das nicht.

Keiner will eine Marke sein?

Marken gibt es seit Jahrzehnten und sie verfügen über große Wettbewerbsvorteile gegenüber Unternehmen, die kein Markenprofil besitzen. Trotzdem scheuen viele Mittelständler den Schritt, sich als Marke zu sehen. Wir sind zu klein, uns nimmt doch niemand ernst. Wir können keine Marke sein. Oft gehört und immer wieder korrigiert. Oh doch, Sie können es! Und es wird immer wichtiger im internationalen Wettbewerb durch gekonnten Markenaufbau und Markenführung zu punkten.

Markenwert ist vor allem eine strategische Frage

Wenn ein Unternehmen sich als Marke sehen möchte, weil es die Vorteile von Markenfirmen schätzt, muss es vor allem strategisch dafür den Grundstein legen. Das fängt mit einer Anpassung der Produkte und ihrer Qualität an, geht über Definitionen von feste Markenwerten der eigenen Firma und mündet in der überarbeiteten Außendarstellung und entsprechender Marketingarbeit.

Marken sind etwas das wächst. Aber nur, wenn man sie auch pflegt.


Der Markenaufbau ist also im ersten Moment vor allem eine Entscheidung des Inhabers eines Unternehmens. Wenn diese Entscheidung gefällt ist, folgen die genannten Prozesse mit all ihren Unterzielen und Meilensteinen. Eine Arbeit, die man besser mit einem Fachmann zusammen macht. Denn der Aufbau einer Marke bedarf viel Gründlichkeit und sorgsamer Pflege. Nur so kann sich Ihr Unternehmen als Marke profilieren und auch etablieren.

Mehr zum Thema hier in einem weiteren Fachartikel.

O. Marquardt
Marquardt+Compagnie
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