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Moderne Markenführung: Der Vorsprung durch Nachhaltigkeit

Der April-Schwerpunkt von Marquardt+Compagnie
Marquardt+Compagnie | 06.04.2014

Mit den steigenden Temperaturen und ersten wärmenden Sonnenstrahlen hält auch in unserem Blog der Frühling einhalt. So befassen wir uns in diesem Monat mit "Moderner Markenführung für KMU". So können mittels nachhaltigen Strategien nicht nur wichtige Differenzierungen am Markt geschaffen werden: Getreu unserem Leitkonzept "Natur als Vorbild" werden wir in unseren Artikeln verschiedene thematische sowie anwendungsbasierte Konzepte erläutern. Zentral ist dabei die Beantwortung der Frage, weshalb wir gerade darauf vertrauen, Nachhaltigkeit und Verantwortung als Anker und Orientierung im modernen Marketing und einer erfolgsfokussierten Unternehmensführung zu sehen. Hinter jedem Namen steht eine Marke, die strategisch und modern aufgebaut, gepflegt und positioniert sein sollte. Gerade für mittelständische Betriebe konnte sich in den letzten Jahren eine Leitidee als wahrer Erfolgsmotor etablieren: Eine ressourcenbasierte und verantwortungsvolle Markenführung. Wie man diesen Vorsprung durch Nachhaltigkeit effektiv einsetzen und für das eigene Unternehmen optimal nutzen kann, wollen wir in diesem Monat näher betrachten.

Worum geht es konkret?

Wie schon in den bisherigen Schwerpunkten werden wir das Thema "Moderne Markenführung" inhaltlich in einige wenige Hauptbereiche untergliedern. So soll es in diesem Zusammenhang zunächst um eine Auseinandersetzung mit der Frage nach Aufbau und erfolgreicher Positionierung am Markt gehen. Wie konzipiert und plant man als KMU den Aufbau einer gewinnbringenden Eigenmarke? Wie und wo setzt man diese am besten ein, um unternehmerischen Ziele möglichst effizient verfolgen zu können? Welche Vorteile bieten dabei bewusste und vertrauensvolle Führungsstrategien? Wie behauptet man seine Marke erfolgreich gegenüber Großkonzernen und Konkurrenten? Auf all diese Fragen werden wir Antworten suchen. Im zweiten Artikel soll es anschließend um die Pflege und Erweiterung einer etablierten Marke gehen. So ist es nicht nur wichtig, seine Eigenmarke einmal in den Wettbewerb geworfen zu haben und es dabei zu belassen. Strebt man langfristige Ziele und eine stetige Gewinnmaximierung an, muss man seine Marke pflegen, optimieren und an den sich wandelnden Marktbedingungen anpassen können. Eine aktive Auseinandersetzung mit den Bedürfnissen von Gesellschaft und Natur bleibt somit nicht aus. Wir zeigen, wie dies funktioniert. Der dritte Fachartikel beleuchtet abschließend wichtige Aspekte in Marketing, werteorientiertem Handeln und dem "Menschen als Markennutzer". Marken haben immer auch eine starke subjektive Bedeutsamkeit für ihre Konsumenten. Unternehmen können und sollten diesen zentralen Punkt für sich nutzen und mittels vertrauensbasierten Konzepten eine nachhaltige und somit dauerhafte Beziehung zwischen sich und Verbrauchern aufbauen.

Worauf wir hinaus wollen, wir deutlich: KMU müssen sich keinesfalls im Schatten marktbeherrschender Konzerne sehen. Mithilfe einer sinnvollen und strategisch geplanten sowie kontinuierlich gepflegten Markenführung stehen kleineren Firmen mannigfaltige Instrumente im Wettbewerb zur Verfügung. Aufbau, Unterhaltung, Optimierung und Vermarktung sind die Schlagworte, auf die es dabei ankommt. Wird sich dabei aktiv auf eine an Nachhaltigkeit, Ökologie und Vertrauen fußenden Leitlinie orientiert, profitieren Unternehmen gleich mehrfach: Zum einen aus ökonomischen Gesichtspunkten, indem sie auf Umsatzsteigerungen, Marktanteile und Zukunftssicherheit setzen können. Zum anderen können sie auf anhaltende Überzeugung und überdauerndes Vertrauen ihrer gewonnen Stammkunden setzen.

Am kommenden Freitag, den 11.04., folgt der erste Artikel zur Serie auf unserem Blog