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Vermeidung von Corporate Design Fehlern mithilfe von Web-to-Print

Mühsam entwickelte Corporate Design Vorgaben, die dann doch nicht konsequent eingehalten werden – das kann echt frustrieren. Web-to-Print hilft.
Luisa Gehlmann | 16.02.2015

Web-to-Print ermöglicht die Bestellung bzw. Erstellung von Printmedien aus dem Internet – also eine Art Online-Shop für Printprodukte.

Im B2B-Bereich wird dem Kunden in der Regel eine closed-Shop Lösung zur Verfügung gestellt, die speziell auf die Bedürfnisse und die Corporate Design Vorgaben des Unternehmens zugeschnitten ist. Der Kunde kann die Plattform über einen Webbrowser aufrufen und sich mit Zugangsdaten einloggen. Über einen Online-Editor werden dem Nutzer unterschiedlichste Werbemittel zur Verfügung gestellt. Zu dem jeweiligen Werbemittel existieren Vorlagen, die an die Corporate Design Vorgaben des Unternehmens angepasst sind. Die Vorlagen beinhalten individualisierbare Elemente die der Nutzer editieren kann. Für jede Vorlage wird im Vorfeld genau definiert, welche Bereiche durch den Anwender adaptiert werden können und welche nicht. So kann beispielsweise festgelegt werden, dass die Position des Logos und der Texte nicht veränderbar ist. Es besteht auch die Option, eigene Fotos oder Logos hochzuladen. Bevor ein Bestellvorgang ausgelöst wird kann der Anwender sein Werbemittel in einer Vorschau nochmals auf Richtigkeit prüfen. Fall gewünscht, lässt sich auch ein Freigabe-Workflow integrieren. Welche Adaptierungsmöglichkeiten dem Nutzer angeboten werden, wird z.B. von der Marketing-Abteilung des Unternehmens festgelegt und dann durch den Implementierungspartner umgesetzt. Durch die klar festgelegten Vorgaben ist sichergestellt, dass jede Bestellung, die aus dem Web-to-Print-Portal erfolgt, auch den Corporate Design Vorgaben des Unternehmens entspricht. Neben diesen individualisierbaren Druckprodukten können auch im Corporate Design vorproduzierte Artikel im Shop bestellbar sein.

Anwendung kann ein Web-to-Print-Portal beispielsweise bei Unternehmen finden, die über ein Händler- oder Vertriebsnetzwerk verfügen. So können die Vertriebsmitarbeiter ihre Werbemittel wie Flyer oder Plakate selbst erstellen und trotzdem ist gewährleistet, dass diese ein durchgängiges Erscheinungsbild innerhalb des Unternehmens besitzen. Bei der Erstellung und Bestellung der Werbemittel wird kein spezielles Know-how vorausgesetzt, sodass die Bedienung des Portals für Jedermann geeignet ist. Händler und Vertriebsmitarbeiter können schnell und bequem ihre Werbemittel online bestellen, sodass mehr Zeit bleibt, Umsätze zu generieren.
Web-to-Print Systeme sind eine smarte und einfache Variante, ein durchgängiges Erscheinungsbild in Unternehmen um- und durchzusetzen. Dies gibt potentiellen Corporate Design Fehlern keine Chance!

Web-to-Print-Portale bieten die umfangreichsten Möglichkeiten, Print- und POS-Medien zu individualisieren. Der Softwarehersteller CHILI Publish beispielsweise bietet einen Online-Editor am Markt an, der die ausgeführten Anpassungen und Änderungen an der Vorlage in Echtzeit visualisiert. Ein weiteres tolles Feature: Es lassen sich auch 3D-Darstellungen einbinden. So kann beispielsweise ein Flyer vor den Augen des Anwenders in das spätere geschlossene Format gefalzt werden. Dies erleichtert dem Nutzer die Vorstellung, wie das Produkt nach der Produktion aussieht. Nicht nur für Flyer, sondern auch für Faltschachteln oder sonstige Produkte, die räumliches Vorstellungsvermögen bedürfen, ist dies von bedeutendem Nutzen. Auch Funktionen wie Copy-Fitting – automatische Anpassung der Schriftgröße je nach Länge des Textes – oder eine automatische QR-Code-Generierung sind durch den Online-Editor von CHILI Publish abgedeckt.
Laudert tritt als Technologie- und Implementierungs-Partner des Unternehmens CHILI Publish auf und konnte bereits erfolgreich Projekte umsetzen.

Ein Video zum Thema und weitere Infos finden Sie hier.