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Keine Lösung in Sicht?

Mit drei einfachen Tipps Gedanken positiv ausrichten
Jürgen Heinrich | 14.12.2015

Den Spruch „Ich bin heute anscheinend mit dem falschen Bein aufgestanden!” hat bestimmt jeder von uns schon einmal gehört oder selbst gedacht. An solchen Tagen kommt man von einer Misere in die nächste. Je mehr man jedoch über die Missgeschicke nachdenkt, desto mehr negative Gedanken und Gefühle schleichen sich ein. Dementsprechend folgen immer mehr Gegebenheiten, über die man sich noch mehr aufregen kann – 100prozentig! „Man steht im Leben oft vor Herausforderungen und sieht weder auf den ersten noch auf den zweiten oder dritten Blick eine Lösung“, weiß Life Coach Jürgen Heinrich (www.juergen-heinrich.de). „Wäre es nicht genial, wenn es uns gelingen würde, in solchen Situationen rechtzeitig den Schalter umzulegen?“. Nachfolgende drei einfache Tipps helfen dabei, gerade in schwierigen Phasen negative Gedanken möglichst schnell positiv auszurichten:

1. Jede Situation möchte uns etwas sagen!
„Wenn Sie das nächste Mal vor einem Problem stehen, stellen sie sich die Frage: Was hat das mit mir zu tun und was soll mir diese Situation sagen?“, erklärt Jürgen Heinrich. Hat ein Unternehmen vielleicht öfter Schwierigkeiten mit nicht zahlenden Kunden, dann könnte es z. B. sein, dass es an der Zeit ist, endlich das Mahnverfahren zu optimieren. Haben Sie den Eindruck, Sie könnten Ihren Kunden oder Mitarbeitern nichts recht machen und diese beschweren sich wegen scheinbarer Kleinigkeiten? Dann empfiehlt der Life Coach: „Überprüfen Sie zuallererst sich selbst. Sind vielleicht auch Sie manchmal zu penibel oder kleinlich?“ Dies hilft dabei, wieder sensibler zu werden für unser Gegenüber. Was spiegelt mir diese Person? Wenn wir Herausforderungen nicht mehr umgehen, sie nicht mehr ablehnen, sondern lernen, sie zu verstehen, wachsen wir in unserer Persönlichkeit.

2. Herausforderungen als Trainingsmöglichkeit nutzen
Manchmal können wir an einer bestimmten Situation im Augenblick aus eigener Kraft nichts verändern. Das heißt, wir sind auf die Hilfe anderer angewiesen. Vielleicht brauchen wir einen Handwerker. Dieser lässt sich dann vielleicht mehr Zeit, als wir uns wünschen. Wie reagieren wir? Werden wir immer hibbeliger und ungeduldiger? Nichts geht schnell genug? Jürgen Heinrich gibt den Tipp: „Vielleicht sollen wir gerade dann Geduld lernen? Wenn wir Dinge in unserem Leben oder bei uns selbst verändern möchten, geschieht das meist nicht wie durch Zauberhand. Wesentlich häufiger ist, dass wir genau dann Möglichkeiten bekommen, diese Eigenschaften zu trainieren, z. B. Geduld zu üben.“ Wer erkannt hat, wie genial diese Trainingseinheit ist, schmunzelt das nächste Mal bestimmt!

3. Gibt es Alternativen, die wir übersehen haben?
Manchmal ist die Vorstellung, wie gewisse Dinge ablaufen sollten, nicht gleichzeitig auch die beste. Wir erkennen das jedoch nicht immer sofort auf den ersten Blick. Wir sind fokussiert auf diese eine Richtung und sehen oft die kleinen Abzweigungen nicht mehr. Gerade dann, wenn Dinge nicht so ablaufen wie geplant, ist es an der Zeit, den eigenen Blickwinkel zu verändern und nachzudenken, ob es vielleicht Alternativen oder andere Lösungsansätze gibt. Jürgen Heinrich ist davon überzeugt: „Probleme und Hindernisse sind Chancen, um zu wachsen. Oftmals stellt sich ein Problem im Nachhinein sogar als Chance dar. Wenn wir begreifen, mit diesen richtig umzugehen und uns nicht von ihnen unterkriegen lassen, verleihen sie unserem Leben den nötigen Schwung, Flexibilität und eine gehörige Portion Selbstvertrauen!“