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Social Media für Handwerker

Sollten Handwerker twitter? Eine Bestandsaufnahme
Susanne Schmidt | 20.10.2010

Viele Großunternehmen tun es schon längst. Für Freiberufler gehört es einfach auch dazu.

Aber was ist mit den traditionellen Handwerkern? Eine Studie zeigt, das gerade mal 10% der kleinen und mittelständische Unternehmen Twitter nutzen.

Macht es für Handwerker Sinn ins Social Web zu gehen? Eine Bestandsaufnahme:

Twitternde Handwerker:

Bäcker /Konditor:

http://twitter.com/baeckereijunge
http://twitter.com/baeckereihesse
http://twitter.com/georg_will
http://twitter.com/foersterbaecker
http://twitter.com/Lebkuechnerei

Maler:

http://twitter.com/malerdeck
http://twitter.com/OptiMaler
http://twitter.com/malermaerz

Möbelhersteller / Schreiner:

http://twitter.com/Moebelmacher
http://twitter.com/SchreinereiHeck
http://twitter.com/SchreinereiODW
http://twitter.com/Holzhelden

Weitere:
http://twitter.com/kaminexperte


Diese Beispiele zeigen, es gibt schon einige wenige Handwerksbetriebe im Social Web.
Was ist dabei zu beachten?

Welche Zielgruppe möchte man erreichen? Kunden, Geschäftspartner,…..

Kommunikation mit Mehrwert! Vor dem absenden des Tweets sollte man sich überlegen, welche Mehrwert bringt diese Nachricht meiner Zielgruppe. Die Grenze zwischen interessanten Infos und Spam ist leicht überschritten. Nachrichten mit Mehrwert könnten sein: Blick hinter die Kulissen, Aktionen, Ausbildungsbetrieb, Tips und Tricks oder auch einfach News.

So hat z.B. eine Londoner Bäckerei via Twitter die Nachricht verschickst “Tolle Brote – gerade frisch aus dem Ofen. Beeilt Euch!” Laut Bäckerei-Chef David Dedrick gegenüber der Nachrichtenagentur AFP funktioniert das System fantastisch. Die frisch gebackenen Waren seien immer sofort vergriffen.


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