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Wenn man vor lauter Kaufsignalen den Kunden nicht sieht ...

Als "Kaufsignal" bezeichnet man die verbale oder nonverbale Äußerung eines Kunden, die dem geübten Verkäufer eine Kaufentscheidung signalisiert.
Hubert Baumann | 17.02.2011

Einen ergänzenden Artikel "Kaufsignale erkennen und umsetzen" finden Sie über dem Kurzlink: http://t.co/CgvZjA4

"Kaufsignale" sind verbale oder nonverbale Äußerungen eines Kunden, die dem geübten Verkäufer zeigen, dass sich sein Kunde innerlich schon für den Kauf entschieden hat.

Äußerungen wie,

„...wo stelle ich das Gerät auf...?“
„...wann sind die nächsten Anwenderschulungen...?“
„...und wie geht es jetzt weiter...?“
„...diese Aufgabe könnte doch Frau Müller übernehmen...“

... sind Beispiele für solche Kaufsignale. Für den Verkäufer gilt es, diese Verkaufsignale zu erkennen und zu verstärken, d. h. den Kunden zu bestätigen. Weitere Details zu dem Thema in meinem Artikel

Doch Vorsicht: Wer sich voreilig in Sicherheit wiegt, weil er im Gedanken das Geschäft schon gemacht hat, kann schnell den Kontakt zum Kunden verlieren, und wichtige Probleme und Einwände übersehen. Zwischen dem gedanklichen Kaufabschluss und der tatsächlichen Unterschrift kann viel passieren.

Achten Sie darauf, damit Sie trotz vieler Kaufsignale Ihren Kunden immer im Blick behalten.

Einen ergänzenden Artikel "Kaufsignale erkennen und umsetzen" finden Sie über dem Kurzlink: http://t.co/CgvZjA4