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Computer und Handy schonen das Taschengeld

Handy-Rechnung beträgt durchschnittlich 13 Euro pro Monat. Teenager kaufen mehr Lesestoff als Hightech vom Taschengeld.




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Deutsche Teenager geben durchschnittlich 13 Euro pro Monat für ihre Handynutzung aus. Das geht aus einer Studie im Auftrag des Hightech-Verbandes BITKOM hervor, bei der 10- bis 18-Jährige Jugendliche befragt wurden. "Die Handykosten von Jugendlichen bleiben offenkundig in einem vernünftigen Rahmen", erklärte BITKOM-Präsident Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer anlässlich des Weltverbrauchertages, der morgen begangen wird. Dabei gibt es Unterschiede nach Altersgruppen: Bei 10- bis 12-jährigen Kindern fallen im Schnitt 7 Euro an, bei den 13- bis 15-Jährigen sind es 12 Euro und bei 16- bis 18-Jährigen 17 Euro. In den Durchschnittswerten wurden auch Antworten von Jugendlichen berücksichtigt, deren Eltern die Handyrechnung übernehmen. Neun von zehn Teenagern besitzen ein Handy.















"Handy, PC und Internet sind heute für Jugendliche selbstverständlich", erläutert Scheer mit Blick auf die Umfrage, "aber dennoch geben Teenager seltener Geld für Hightech aus als für andere Dinge." So leistet sich nur jeder vierte Jugendliche vom Taschengeld Computerspiele, jeder fünfte gibt Geld für Mobiltelefone oder Zubehör aus, jeder sechste kauft DVDs. Demgegenüber geben 42 Prozent der Jugendlichen einen Teil ihres Taschengeldes für Bücher und Zeitschriften aus, 40 Prozent kaufen sich Süßigkeiten und 39 Prozent Präsente für Freunde oder Verwandte.

 

Auch dabei gibt es interessante Unterschiede in einzelnen Altersgruppen: Die 10- bis 12-Jährigen geben häufiger Geld für Lesestoff und Süßigkeiten aus als �ltere Teenager. Die 16- bis 18-Jährigen greifen am häufigsten für Geschenke, Kinobesuche und Kleidung in die Tasche.

 

Zur Methodik: Die Angaben gehen aus einer Studie hervor, bei der 737 10- bis 18-Jährige befragt wurden. Die repräsentative Befragung wurde vom Institut Forsa im Auftrag des BITKOM durchgeführt.



Berlin, 14. März 2011




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