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Mit Cashback-Portal für gemeinnützige Projekte spenden

Das Cashback-Portal Shoop.de kooperiert dafür mit betterplace.org, Deutschlands größter gemeinnütziger Online-Spendenplattform.
Shoop.de | 13.10.2016

Ab jetzt kann man beim Onlineshoppen Geld sparen und den gesamten, gesparten Betrag oder auch nur einen Teil des Gesparten für gute Zwecke spenden. Momentan kann man aus etwa 20 Hilfsprojekten auswählen und so für einen bestimmten Zweck oder eine Organisation spenden.

Dafür kooperiert Shoop.de als erstes Cashback-Portal überhaupt mit Deutschlands größtem Online-Spendenportal betterplace.org. Seit Anfang Oktober 2016 kann von dem gesammelten Cashback ein beliebiger Betrag für den guten Zweck gespendet werden - und das schon ab dem ersten Euro. Mit dabei sind unter anderem Projekte vom Kinder-Hospiz Sternenbrücke aus Hamburg, abgeordnetenwatch.org, Viva con Agua, Deutsches Kinderhilfswerk e.V., Teach First Deutschland e.V. und Deutsche Wildtierstiftung. Insgesamt stehen zunächst etwa 20 Projekte zur Auswahl. Die Spenden werden zu 100 Prozent an die projekttragenden Organisationen weitergeleitet.

„Vor kurzem haben wir eine Umfrage unter unseren 500.000 Usern durchgeführt. Über 50 Prozent der befragten Nutzer wollten die Möglichkeit haben, ihr Cashback direkt zu spenden“, erklärt Veit Mürz, Geschäftsführer von Shoop.de diesen Schritt. „Die Leute spenden eher, wenn sie etwas übrig haben. Mit ihrem Cashback haben sich unsere User einen zusätzlichen Geldtopf erwirtschaftet. Da damit aber keine laufenden Kosten bestritten werden müssen, fällt es dem ein oder anderen leichter, einen Teil davon für einen guten Zweck abzugeben. Um den Spendenprozess transparent zu gestalten, kam für uns als Partner nur betterplace.org in Frage“, ergänzt Mürz.

“Seit der Gründung von betterplace.org verfolgen wir ein Ziel: Wir möchten sozialen Projekten mehr Sichtbarkeit geben und ihnen mehr digitale Spendenkanäle zur Verfügung stellen. In unserer Zusammenarbeit mit Shoop.de wollen wir diesen Ansatz weiter ausbauen. Gleichzeitig ermöglichen wir damit engagierten Unternehmen wie Shoop.de, das Thema Corporate Social Responsibility (CSR) direkt in ihre eigene Unternehmenswelt einzubinden“, so Christian Kraus, CEO von betterplace.org.