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TYPO3-Experte spricht auf der Drupal Conference

Mathias Schreiber, CEO der TYPO3 GmbH, diskutiert mit Drupal-Evangelist Jeffrey McGuire am 25. April auf der Drupal Conference in Baltimore.
TYPO3 Association | 18.04.2017

Thema der Session ist die Bedrohungen für Open Source durch Anbieter von proprietärer Software. Damit vereinen sich die zentralen Unternehmen im Markt für Open Source Content Management Systeme (CMS), um diesen Gefahren entgegenzuwirken.

„Proprietäre Software-Anbieter und ihre Unterstützer versuchen noch immer, Open Source Software mit allen verfügbaren Mitteln von der Bildfläche verschwinden zu lassen“, erläutert Mathias Schreiber, CEO der TYPO3 GmbH. „Wir müssen pragmatisch sein und echte Allianzen bilden.“

Zusammenarbeit als bester Schutz
Die Session mit dem Titel „Know your friends, pick the right fight“ findet während der Drupal Conference am 25. April 2017 statt, der weltweit größten Drupal-Veranstaltung. Der Untertitel „Collaboration ist mächtiger als Protektionismus“ thematisiert eine Vielzahl von Problemen, denen die Open Source Community gegenübersteht: Vertragliche, rechtliche und regulatorische Mittel sind langfristige Bedrohungen für Drupal- und TYPO3-Communities.

TYPO3: Service Level Agreements auch bei Open-Source
„Eine gemeinsame Herausforderung für CMS-Provider ist der Wunsch von Kunden nach Service Level Agreements (SLA) auf dem Niveau kommerzieller Anbieter“, erklärt Schreiber. „Aufgrund unserer rechtlichen Struktur ist die TYPO3 GmbH derzeit der einzige Open-Source-CMS-Anbieter, der in der Lage ist, diesen Service zu erbringen und mit Closed-Source-Lieferanten zu konkurrieren.“