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Das Geheimnis einer hohen Verweildauer

Je höher die Verweildauer, desto wohler fühlt sich der Nutzer. Wie man die Kennzahl in den Griff kriegt
sixclicks GmbH | 16.05.2017
 

Je höher die Verweildauer, desto wohler fühlt sich der Nutzer. Wie man die Kennzahl in den Griff kriegt

Es gibt viele Kennzahlen, mit denen die Wirksamkeit von Online-Marketing-Strategien geprüft werden kann. Eine der aufschlussreichsten Indizes wird allerdings oft vernachlässigt: die Verweildauer. Zu Unrecht.

Denn die Verweildauer ist eine der verlässlichsten Größen bei der Bewertung von Websites. Je höher die Verweildauer, desto größer die Wahrscheinlichkeit, dass der User positive Gefühle mit dem jeweiligen Brand verbindet.

Zuerst fühlt der User die Website

Die Verweildauer lässt sich mit den richtigen Instrumenten gut erhöhen. Dabei gilt die Faustregel: Zuerst fühlt der Nutzer die Website (Pagespeed, Design, Layout), dann muss der Betreiber echte, verständliche und treffende Inhalte liefern (Struktur, Content, Tools).

Laut Studien bewertet der Nutzer innerhalb von 50 Millisekunden, ob er eine Website ansprechend findet oder nicht. Zielgruppen- und themengerechte Einflussgrößen wie Design, Layout, Gestaltung, Farben und die Typographie spielen eine große Rolle.

Inhalte müssen „scanbar“ sein

Nach dem ersten Eindruck kommt der „Scan“ – der Nutzer überfliegt die Site, um festzustellen, ob er die gesuchten Inhalte findet. Erst danach beschäftigt der User sich ernsthaft mit den Inhalten.

Zudem können Webseiten-Betreiber mit Überraschungen punkten, mit Inhaltsverzeichnissen und mit Interaktions-Elementen. Doch das ist nur ein kleiner Ausschnitt aus den Möglichkeiten.

Mit der richtigen Kombination aus Optimierungs-Maßnahmen lässt sich die Verweildauer für die meisten Websites zielsicher steigern.

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