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Drei von vier schreiben noch mit der Hand

In einer Studie geben 73 Prozent der Deutschen an, immer noch Papier für die Alltagsplanung zu benutzen. 60 Prozent tippen Handgeschriebenes ab.
© Moleskine Srl a socio unico
 

E-Mails, Messenger-Nachrichten und Sprachnotizen – durch den rasanten Anstieg digitaler Kommunikation in den vergangenen Jahren setzen wir alle immer weniger auf das klassische, geschriebene Wort – könnte man zumindest meinen.

Eine im Auftrag von Moleskine durchgeführte, globale Studie zeigt allerdings, dass 73 Prozent der Deutschen immer noch Papier benutzen, wenn sie ihr Leben planen und organisieren. Mehr als ein Viertel verwendet Papier, um alltägliche Probleme zu lösen. Über 60 Prozent der Deutschen tippen ihre handschriftlich verfassten Notizen allerdings immer noch ab. Moleskine reagiert auf den Wunsch nach analogen und digitalen Möglichkeiten mit der Entwicklung von Tools wie dem Smart Writing System, das sowohl handschriftliche als auch digitale Notizen zusammenführt.

Peter Jensen, Head of Digital Innovation bei Moleskine, erklärt, warum die Kombination aus Analog und Digital uns produktiver sein lässt: „Der Unterschied zwischen einem analogen und digitalen Protokoll ist beispielsweise, dass der innerliche Fokus beim Tippen von Notizen auf der genauen Dokumentation der Fakten liegt. Bei der handschriftlichen Notiz verinnerlichen wir die Inhalte, was sich positiv auf das Gedächtnis und die Kreativität auswirkt. Eine handschriftliche Notiz, die später digital versendet und weitergenutzt werden kann, steigert entsprechend die Produktivität und Effizienz.“

Handwriting in the Digital Age


Die von Moleskine durchgeführte Studie ist Grundlage des Reports „Handwriting in the Digital Age. Connecting Two Worlds“. Er zeichnet ein Bild davon, wie die digitale und analoge Welt neben einander und miteinander existieren, wobei jede als eine der beiden Seiten einer Münze agiert. Die in den USA, dem Vereinigten Königreich, Italien, Deutschland, Japan und China 6.000 Befragten hatten das starke Gefühl, dass sie ohne beide nicht existieren können, dass sie besser denken, organisieren, kreativ sein und Dinge bewahren können, wenn sie handschriftliche und digitale Methoden kombinieren.

„Wir erkennen die Bedeutung und die Notwendigkeit von Papier für den kreativen Prozess und die Planung sowie auch die stärker werdende Dominanz des Digitalen im Alltag. Anstatt diese beiden Elemente zu trennen, möchten wir sie vereinen. Das Smart Writing System kann Kreativität und Produktivität verbessern. Werkzeuge wie zum Beispiel unsere smarten Notizbücher bringen das geschriebene Wort oder Skizzen in wenigen Sekunden auf den Bildschirm eines Laptops oder Tablets und ermöglichen es, sie in Windeseile mit Kollegen oder Freunden zu teilen“, so Roberto Lobetti Bodoni, CMO von Moleskine. Mit dem Smart Writing System macht das Unternehmen Schreiben, Skizzieren und Planen in einem analog-digitalen Kontinuum möglich.