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WAZ-Gruppe verlängert Zusammenarbeit mit T-Systems

Sprach- und Datennetz für 140 WAZ-Standorte in Deutschland
marketing-BÖRSE | 19.12.2005


Die Westdeutsche Allgemeine Zeitung (WAZ)-Gruppe
hat T-Systems mit dem Betrieb des Telefon-, Mobilfunk- und
Datennetzes f&uuml;r 140 deutsche Standorte beauftragt. Der Vertrag ist
auf vier Jahre ausgelegt und umfasst IT- sowie TK-Dienstleistungen in
zweistelliger Millionenh&ouml;he. Damit erneuert der Verlag seine
bisherige Zusammenarbeit mit T-Systems, die seit zehn Jahren die
Netze der WAZ-Gruppe betreut.

Das Datennetz verbindet neben den Verwaltungsstandorten der
WAZ-Gruppe vor allem auch die Zeitungsredaktionen im Ruhrgebiet.
Diese schicken ihre Lokalteile auf elektronischem Weg an die
Zentralredaktion. Doppelt ausgelegte Leitungsstrecken sorgen daf&uuml;r,
dass es im schnellen Zeitungsgesch&auml;ft nicht zu Netzausf&auml;llen kommt.
&Uuml;ber das Datennetz von T-Systems erhalten auch die
Auslandskorrespondenten der WAZ-Zeitungen einen gesch&uuml;tzten Zugang
zum Intranet ihrer Redaktionen. Hierzu k&ouml;nnen sich die Journalisten
weltweit &uuml;ber alle Zugangstechniken wie analoges Telefonnetz, ISDN,
GSM, UMTS oder DSL einw&auml;hlen.

&quot;Mit einem zentralen Dienstleister f&uuml;r unser Gesamtnetz b&uuml;ndeln
wir zum einen unseren Einkauf bei Kommunikationstechnik, erzielen
g&uuml;nstigere Preise am Markt und erhalten den Service aus einer Hand&quot;,
sagt WAZ-Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer Dr. Detlef Haaks. &quot;Das verringert den
Koordinationsaufwand und spart Geld.&quot;

&quot;Durch den Neuvertrag mit dem gr&ouml;&szlig;ten regionalen Zeitungshaus
Deutschlands unterstreichen wir unsere Dienstleistungskompetenz im
Medienumfeld. Daten- und Sprachnetze sind heute das Nervensystem f&uuml;r
Medienunternehmen und m&uuml;ssen h&ouml;chsten Anforderungen an Sicherheit,
Servicequalit&auml;t und Preis gen&uuml;gen&quot;, betont Ulrich Kemp,
Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer Vertrieb und Services bei T-Systems.