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Mindestlohn und die Folgen für die Ausbildung in der Kommunikations- und Medienbranche

WAK reagiert mit neuem Aus- und Weiterbildungsmodell.
WAK e. V. | 21.01.2015

In vielen Agenturen und Unternehmen besteht aufgrund der Mindestlohngesetzgebung eine starke Verunsicherung bezüglich der weiteren Beschäftigung von Praktikanten, Volontären und Berufseinsteigern. "Die WAK hat reagiert und unter Einbeziehung des aktuellen Mindestlohngesetzes ein neues und zeitgemäßes Studienmodell zur Aus- und Weiterbildung von qualifiziertem Nachwuchs für die Marketingbranche entwickelt", erklärt Rainer Linnig, Vorstandsvorsitzender der WAK. Ziel dieses Konzeptes ist die Sicherung der hohen Ausbildungsqualität durch die enge Verzahnung von WAK, Unternehmen und Auszubildenden. Durch die Orientierung am Berufsbildungsgesetz wird eine erfolgreiche Ausbildung im theoretischen und praktischen Teil gewährleistet.

Die WAK lädt ein zum Business-Abend am Donnerstag, 29. Januar 2015, um 18.00 Uhr in der WAK, Bonner Straße 271, 50968 Köln. An diesem Abend schildert Rechtsanwalt Peter Lungerich die wesentlichen Aspekte der Gesetzesänderung. Im zweiten Teil des Abends erläutern Rainer Linnig und Akademieleiter Dr. Klaus Gallert das neue WAK Konzept.

Anmeldungen kostenfrei unter www.wak.de/business-abend.html