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SAP Hybris Cloud for Customer überflügelt die Konkurrenz

CRM ist mehr als nur ein System
Fritz & Macziol | 11.07.2016

Die Nachfrage nach Systemen für Customer Relationship Management (CRM) wächst nahezu exponentiell, dabei rückt die Cloud immer mehr ins Rampenlicht. Aber nicht die Platzhirsche Salesforce und Microsoft Dynamics treiben diese Entwicklung voran – der Cloud-Konter kommt aus Walldorf. SAP Hybris Cloud for Customer (C4C) bietet Plattformunabhängigkeit, standardisierte SAP-Integration und ständig wachsenden Funktionsumfang.

Viele Unternehmen haben Nachholbedarf und überfluten spezialisierte IT-Dienstleister mit Anfragen zu CRM-Lösungen. Diese bilden mittlerweile im Software-Markt das mit Abstand größte Segment, das laut den Marktforschern von Gartner weiter wachsen wird. Als Wachstumstreiber stellen sich dabei Cloud Services heraus – so verbuchte Software as a Service (SaaS) im Jahr 2015 ein Plus von 27 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Und tatsächlich: Wer CRM will, kommt an der Cloud nicht mehr vorbei. Salesforce CRM basiert ausschließlich auf der Cloud und Microsoft bietet zwar für Dynamics CRM die Option, die Software on-premise einzusetzen. Die ersten beiden Releases von neuen Versionen stehen jedoch nur in der Cloud zur Verfügung.

Auf der anderen Seite lässt SAP sein SAP ERP 6.0 mit ausgereiften On-Premise-Prozessen für CRM auslaufen und der Nachfolger S4/HANA bietet dafür kaum innovative und effiziente Funktionalität. Überlassen die Walldorfer den CRM-Markt nun den Konkurrenten? Mitnichten. Mit SAP Hybris Cloud for Customer (SAP C4C) nutzt SAP die Gnade der späten Geburt und bietet eines der modernsten Cloud-basierten CRM-Systeme an.

SAP befriedigt hohe Kundenanforderungen


Die Erfahrung zeigt, dass Benutzerfreundlichkeit von Systemen eines der Top-Kriterien für Unternehmen geworden ist. Modern bei SAP C4C ist nicht nur die Kacheloptik der Benutzeroberfläche. Die Anwendung verfügt zudem über jede Menge Funktionen für Service, Sales und Marketing, die sich über Dashboards und Reports abrufen lassen. Die Top-Usability verstärkt sich noch, da SAP C4C das Arbeiten auch im Offline-Modus unterstützt.

Was die Lösung von den anderen Anwendungen abhebt, ist allerdings die Plattformunabhängigkeit. Die Software passt sich ohne zusätzliche Programmierung an das jeweilige Betriebssystem Android, iOS oder Windows an. Sie erkennt zudem, auf welchem Device sie läuft. Hinter dieser Intelligenz steckt ein ausgereiftes Responsive Design, welches für Multiplattformfähigkeit und Flexibilität sorgt – die momentan so nur SAP C4C bietet.

Darüber hinaus setzt SAP C4C an einem Punkt an, der für das SAP-Stammland Deutschland besonders wichtig ist: die Integration mit SAP ERP. Vollständige Prozess- und Daten-Homogenität – mit SAP-ERP-Schnittstellen, die Teil des Produktes sind und vom Hersteller gepflegt werden – dürfte die Total Cost of Ownership (TCO) für Unternehmen deutlich senken. Zudem veröffentlicht SAP alle drei Monate eine Version, die standardmäßig neue Prozesse und Funktionen unterstützt. Anwender von Salesforce und Microsoft müssen hingegen ohne Standardschnittstelle und Integrationsmodul zu SAP auskommen. Aktualisierungen und Neuprogrammierungen gehören in diesem Fall zum Alltag – und wirken sich entsprechend auf die Betriebskosten aus.

Ein weiteres Schlagwort ist IT-Sicherheit. SAP betreibt die Anwendung als Public oder Private Cloud im eigenen Rechenzentrum und überträgt die Daten verschlüsselt. SAP C4C sollte somit auch den letzten Cloud-Skeptiker überzeugen.

CRM ist mehr als nur ein System

Letztlich ist die Einführung eines CRM-System kein reines Software-Projekt, sondern ebenso ein Fall für das Change Management: beispielsweise Abläufe optimieren, Stammdatenqualität verbessern oder Arbeitsweisen homogenisieren. Am Anfang sollten Unternehmen stets umfassend analysieren, welcher Funktionsumfang eigentlich benötigt wird. Denn Anforderungssituation und auch Ausgangslage unterscheiden sich von Unternehmen zu Unternehmen und von Branche zu Branche.