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First-Party-Daten von In-Market-Käufern für Einzelhändler

Bazaarvoice Advertising bietet Marken und Einzelhändlern erstmals Zugang zu umfangreichen First-Party-Daten von In-Market-Käufern.
Bazaarvoice | 02.11.2016

Mit der exklusiven, Targeting Platform Bazaarvoice Advertising, haben Marken und Einzelhändler in den USA nun die Möglichkeit, First-Party-Daten von drei von vier In-Market-Käufern auszuwerten und für eine gezieltere Ansprache zu nutzen. Jeden Monat besuchen über 160 Millionen Konsumenten die mehr als 5.000 Marken- und Einzelhändlerwebseiten des Bazaarvoice Netzwerks. Händler bekommen mit Bazaarvoice Advertising einen präzisen Einblick in das Surf- und Kaufverhalten dieser Kunden, wodurch endlich das geschlossene System der Datenerhebung durchbrochen und die Effizienz der Marketingmaßnahmen gesteigert werden kann.

„Wir haben kürzlich eine Kampagne unter Einbeziehung von Bazaarvoice Advertising gestartet und waren beeindruckt, dass wir die Kaufabsicht (brand consideration) für unsere Marke EGO um 200% steigern konnten“, so Joe Turoff, VP Sales und Marketing für Chervon. „Mit Hilfe von Bazaarvoice können wir direkten Einfluss auf die Kunden nehmen und diese noch während ihres Einkaufs gezielt ansprechen. Wir sehen jetzt, wer sich für unsere Marke und die der Konkurrenz bei führenden Retailern interessiert. Mit gezielten Maßnahmen – etwa Konsumentenbewertungen, Empfehlungen und Erinnerungen – können wir unsere Markenwahrnehmung stärken und mehr Conversions erzielen. Bazaarvoice Advertising und Consumer Generated Content waren ein wichtiger Faktor, um EGO von einer unbekannten Marke zu einem führenden Anbieter im Bereich Heimwerkerartikel zu machen.“

Bazaarvoice und das Chief Marketing Officer (CMO) Council haben darüber hinaus die Ergebnisse ihrer Studie Shopper Marketing: The New Rules of Engagement veröffentlicht, welche interessante Einblicke in die Erwartungen der Konsumenten an personalisierte Werbung gibt und die damit verbundenen Herausforderungen an Marketingverantwortliche. Die Auswertung der Befragung von über 160 Marketers und 2.100 Konsumenten in Nordamerika zeigt, dass Verbraucher zunehmend mit der Datenerhebung für gezielte Werbung einverstanden sind, Händler sich aber nach wie vor schwertun, entsprechende personalisierte Werbung zu liefern:

Datenstrategien der Händler sind zu kurzsichtig – Geschlossene Systeme bei der Datenerhebung sind nach wie vor eine Herausforderung. In Sachen Kundendaten haben 83% der Händler keine detaillierten Einblicke abseits ihrer eigenen Marke. Der beschränkte Zugang zu First-Party-Kundendaten lässt fast die Hälfte (41%) der Marketingverantwortlichen die Genauigkeit ihrer Daten kritisch hinterfragen.

Relevanz ist unbezahlbar – Fast die Hälfte der befragten Kunden bevorzugt personalisierte Werbung und Angebote in Form von Coupons und Rabatten. 54% gaben an, einen Kauf abgeschlossen zu haben, nachdem eine gezielte Ansprache auf einen vorherigen Kaufabbruch oder Empfehlungen aufgrund vergangener Einkäufe erfolgten. Nur 34% der Händler hingegen sind der Überzeugung, dass sich Kunden solche Empfehlungen wünschen. Diese Tatsache führt die verpasste Gelegenheit der Einzelhändler gut vor Augen.

Auswertung des Kaufverhaltens überbrückt die Datenlücke – 90% der Händler halten die Echtzeit-Auswertung des Kunden- und Kaufverhaltens für entscheidend oder wichtig, um ein fundiertes, personalisiertes Kauferlebnis zu ermöglichen. Jedoch ziehen nur 8% eine tatsächliche Verbindung zwischen den erhobenen Daten und dem Kaufverhalten. Dagegen sind 47 % der Konsumenten der Ansicht, dass Bewertungen, Social Media Posts und in der Vergangenheit getätigte Käufe den Händlern die besten Einblicke über ihr Kaufverhalten liefern. Das verdeutlicht die Wichtigkeit einer Identifikation und direkten Ansprache von In-Market Käufern basierend auf der Auswertung ihres Consumer Generated Content und ihres Einkaufsverhaltens.



„Datenbasierte Marketingstrategien haben sich in den letzten Jahren weiterentwickelt. Wie die Studie jedoch belegt, haben Marketers von heute noch immer Probleme, über ihre eigenen Erhebungen hinaus Erkenntnisse zu erhalten. Sie verlassen sich auf veraltete Third-Party Daten, um diese Lücken zu füllen“, sagt Sara Spivey, Chief Marketing Officer, Bazaarvoice. „Unsere First-Party-Daten aus unserem Netzwerk spiegeln das Verhalten von Millionen an Käufern auf tausenden Marken- und Retailerwebseiten Monat für Monat wider. Damit bietet Bazaarvoice Advertising Händlern detaillierte Einblicke in das gegenwärtige und künftige Einkaufsverhalten und hilft ihnen dabei, relevante Inhalte für Konsumenten zu entwickeln.“

Bazaarvoice und der vom CMO Council veröffentlichte Shopper Marketing: The New Rules of Engagement-Bericht bestätigen den Bedarf an First-Party-Daten, um Kunden das personalisierte Kauferlebnis zu bieten, das sie sich wünschen. Bazaarvoice hilft Marketers dabei, 3 von 4 In-Market-Käufer effizient zu erreichen und anzusprechen. Dies geschieht noch bevor Einzelhändler diese selbst auswerten können, indem First-Party-Daten und Erkenntnisse zum Kundenverhalten direkt vom Bazaarvoice Netzwerk genutzt werden. Mit Bazaarvoice Advertising haben Marketingverantwortliche einen Vorteil, um umfassende und gezielte Werbekampagnen auf Display, Video und nativen Werbeformaten zu entwickeln. Sie können zudem auf Berichte über Kundendaten verschiedener Marken und Händler zugreifen, was einen tiefen Einblick in Kaufabsichten und damit verbundene Konversationen im Web ermöglicht.