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Präsentationstechnik: Sprachkultur

Selbstbewusste Redner stehen zu ihrer Sprachfärbung
Hans Fischer | 11.04.2017

Dialekt, Fluch oder Segen?

Automatisch denken viele Menschen bei diesem Begriff: „Oh weh, ich muss meinen Dialekt besser in den Griff kriegen und Hochdeutsch reden.“ Vergessen Sie das. Ihren Dialekt werden Sie nur schwer los. Norddeutsche haben hier noch die besten Chancen. Ein Bayer, Schwabe oder Sachse wird bei dieser Bemühung eher verzweifeln. Aber ist das denn so wichtig?

„Beim Dialekt fängt die gesprochene Sprache erst an.“ Christian Morgenstern

Selbstbewusste Redner stehen zu ihrer Sprachfärbung. Die gehört zu Ihrem persönlichen Unterscheidungsmerkmal. Nichts wirkt unglaubwürdiger, als wenn jemand versucht, krampfhaft seinen Dialekt zu unterdrücken. Natürlich müssen Sie damit leben, dass die Menschen unterschiedliche Vorlieben beim Hören von Dialekten haben. Der eine hört gerne Bayrisch, weil er dann instinktiv an Urlaub in den Bergen denkt. Der andere hasst diesen Dialekt, weil er negative Erfahrungen mit Land und Leuten gemacht hat.

Damit Sie trotzt Sprachfärbung immer einwandfrei verstanden werden, legen Sie großen Wert auf Ihre Artikulation. Das gelingt Ihnen am besten, wenn Sie sich angewöhnen, die letzten zwei Silben eines Wortes nicht zu verschlucken, sondern klar auszusprechen.

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