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Verleihung Future Award an acht Projekte

33 Finalisten um den Future Award 2017 präsentierten mit ihren Projekten „Zukunft zum Anfassen“, acht wurden ausgezeichnet.

Mehr als 500 Besucher haben sich Ende November anlässlich der Future Convention in Langen bei Frankfurt/Main über Ideen und Konzepte zur Zukunft von Wirtschaft und Gesellschaft informiert und in zahlreichen Workshops und Foren über die Herausforderungen der Digitalisierung diskutiert. 33 Finalisten um den Future Award 2017 präsentierten mit ihren Projekten „Zukunft zum Anfassen“, acht wurden am Abend ausgezeichnet.

Der Future Award wurde in diesem Jahr zum zwölften Mal verliehen. Zum ersten Mal konnten die Besucher der Future Convention mitbestimmen, wer die Preisträger sein sollten. „Das Publikums-Voting verstärkt den Netzwerkcharakter der Future Convention. Es hat viele Gespräche unter den Besuchern ausgelöst und ist auf große Begeisterung gestoßen, ganz im Sinne unseres Ziels, den interdisziplinären, branchenübergreifenden Dialog zu fördern. Dieses verfolgen wir mit dem Future Network übrigens ganzjährig“, sagt Anja Basta, Projektleiterin Zukunftsinitiativen, DVPT e.V. „Wir haben spontan etliche Anfragen von Unternehmen bekommen, ob wir ihre Veranstaltungen mit der Präsentation von Future Award-Projekten bereichern können. Und genau das tun wir. Buchungen für ‚Future Award on tour‘ nehmen wir gerne entgegen.“, so Basta weiter.

Die acht Gewinner des Future Award 2017:

1. Platz, 1.500,- Euro

„Blobb Bottle“, Janina Holley, Brüder-Grimm-Berufsakademie Hanau
Die Flasche ermöglicht es Menschen mit eingeschränktem Sehvermögen, den Füllstand ihres Getränkes von außen zu ertasten. Pure Physik ohne umweltschädliche Akkus.

2. Platz, 1.000,- Euro

„Haptocube“, Carrie Tang, Gabriella van der Linden,Aleksandr Bobrov, Miami Ad School Europe
Das Tool hilft Patienten in schwierigen Situationen und verbindet sie haptisch während der Behandlung mit Angehörigen in anderen Räumen.

3. Platz, 500,- Euro

„REIZ VOLL - Ein Spiel, das die Sinne berührt“, Nadine Seffern, Hochschule Trier
Ein Spiel, das die Sinne berührt – als Ausgleich zur digitalen Welt für Kinder, um ihnen die Natur nahezubringen.

4. Platz, 250,- Euro

„Mixcuit“, Nevena Nikolajevic, Lisa Kargerbauer, Martin Maertens, Sarah Stoltz, Karlsruher Institut für Technologie
Nachhaltig trinken: Ein Hohlkeks, mit dem das Heißgetränk gesüßt und zugleich gerührt werden kann.

5. Platz, 250,- Euro

„rehear“, Elisa Hasselberg, Lea Schwegler, Nathalie Mader, Hochschule für Gestaltung Schwäbisch Gmünd
Die Control-App hilft Hörgeschädigten, ihre Hörgeräte mithilfe ihres Akustikers und ihres Therapeuten optimal einzustellen.

Sonderpreis Volkwagen AG, 5.000,- Euro

„Ecotopia“, Jeremy Klemens, Adrian Wagner, Matti Pudwel, Beuth-Hochschule für Technik Berlin
Dreidimensionales Brettspiel, das nachhaltige Stadtplanung nahebringt und zu sozialem, ökologischen Handeln motiviert.

Sonderpreis BKK.VBU, 1.000,- Euro

„rehapp“, Lisa Zörrer, Nadine Müller, Maike Jenter, Duale Hochschule Baden-Württemberg Ravensburg
Eine interaktive App, die logopädische Übungen mit Mini-Spielen verbindet, um Menschen mit eingeschränkter Gesichtsmotorik bei der Reha zu unterstützen.

Sonderpreis Business Wire, 500,- Euro

„Bike Bello“, Laura Hess, European School of Design
App und mit GPS ausgestattete Fahrradklingel, die helfen, Diebe zu verfolgen und das gestohlene Rad wieder aufzufinden.

Gewonnen haben alle Future Award-Finalisten. Denn für sie gab es am Vormittag speziell auf die Bedürfnisse der Berufseinsteiger zugeschnittene Workshops. „Während der vergangenen Jahre haben wir von den Teilnehmern am Wettbewerb Future Award immer wieder die Rückmeldung erhalten, dass Ihnen Weiterbildung, zum Beispiel in Sachen Businessplanung, mindestens ebenso wichtig ist wie Geldpreise. Entsprechend begeistert wurden unsere Workshops angenommen.“, erklärt Anja Basta.

Alle Details zur Future Convention und zum Future Award 2017 unter
www.future-convention.com