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Wera spielt Marken- und Produktwelt vollautomatisch in Händlershops aus

Seinen Produkt- und Marken-Content spielt der Werkzeughersteller Wera direkt in die Onlineshops seiner Handelspartner aus. Wie das?! Lesen Sie hier!
Marc Mombauer | 26.09.2018
Detlef Seyfarth, Marketing-Leiter Wera © Wera

Wera spielt Marken- und Produktwelt vollautomatisch in Händlershops aus


loadbee, die IT-Plattform für Produktprofile, liefert den Hersteller-Content

Der Markenauftritt von Wera ist mehrfach ausgezeichnet. Jetzt kann online jeder Händlershop ein Stück weit selbst zum „Tool Rebel“ werden. Denn um die beste Marken- und Produktkommunikation händlerübergreifend zu gewährleisten, arbeitet Wera nun mit loadbee, der IT-Plattform für Produktprofile, zusammen. Händler müssen einmalig ein Plug-In in ihren Shop integrieren und schon erhalten sie vollumfängliche Produktinformationen im Look&Feel von Wera für alle Werkzeuge in den Onlineshop.

„Dank der Tool Rebels zeigt Wera, wie ungewöhnlich Schraubwerkzeuge sein können. Mit loadbee können wir unseren Onlinehändlern diese Produkt- und Markenwelt direkt und vollautomatisch in die jeweilige Produktdetailseite ausspielen. Darüber hinaus sind die Produktinformationen natürlich vollumfänglich, das heißt der Endkunde findet ausführliche Informationen über unsere Produkte“, erklärt Detlef Seyfarth, Marketing-Leiter bei Wera. Der Werkzeughersteller aus Wuppertal teilt seinen Content über loadbee branchenübergreifend direkt in Onlineshops wie conrad.de und alternate.de sowie auf Marktplätzen wie Toolineo.

Der Shopbetreiber hat weniger Datenpflegeaufwand und immer die aktuellste Produktinformation

Damit Wera seinen Content direkt in den Produktdetailseiten der Onlineshops seiner Handelspartner anzeigen kann, pflegen Händler lediglich per Copy&Paste einen mehrzeiligen Code in ihr Java-Script ein. Von da an fließen die vollumfänglichen Produktdaten in Echtzeit in den Shop. Damit die Händler im Onlineshop vom Wera Content profitieren können, hat der Werkzeughersteller alle Produktinformation für jedes einzelne Produkt zentral auf der loadbee IT-Plattform für Produktprofile angelegt. Das sogenannte „digitale Produktprofil“ ist dabei der fertig gelayoutete Rich Content (Videos, Bilder, Text und mehr) im Unternehmensbild von Wera. Sobald Wera eine Änderung für ein Produkt veröffentlicht, beispielsweise einen neu gewonnenen Preis, wird diese Produktinformation ebenfalls im Händlershop angezeigt.

Ein Win-Win für Industrie und Handel: Der Shopbetreiber hat weniger Datenpflegeaufwand und immer die aktuellste Produktinformation für seine Kunden und Wera erreicht den gemeinsamen Endkunden im eigenen Look&Feel. „Mit unseren Produktprofilen bei loadbee informieren wir mit unseren Handelspartnern unsere gemeinsamen Kunden bestmöglich auch in deren Online-Auftritt. Die Einbindung dieser Produktinformation war früher für Händler nicht immer einfach. Da schafft die loadbee Plattform jetzt Abhilfe“, erklärt Seyfarth.

Bis zu 25 Prozent Conversion Rate Uplift

„Wir haben in Onlineshops Conversion Rate Uplifts von bis zu 25 Prozent nachgewiesen. Das bedeutet: Kommen die Produktinformationen über uns in den Händlershop, landen 12.500 Produkte im Warenkorb, ohne unsere Plattform gerade mal 10.000“, erklärt loadbee Pressesprecher Marc Mombauer. Der gesteigerte Abverkauf hat mehrere Gründe: Die Darstellung von Content direkt von der Marke wird im Händler-Shop vom Endkunden nachweislich als glaubwürdiger eingestuft. Darüber hinaus springt ein vollumfänglich informierter Endkunde seltener aus den Händlershop ab, um auf anderen Seiten weitere Produktinformationen zu suchen: Die Kaufwahrscheinlichkeit steigt.

Die IT-Plattform hat für Wera aber noch einen weiteren wichtigen Benefit: Sie erleichtert der Marke den internationalen Roll-Out online. „Nachdem der Start im deutschsprachigen Raum so leicht von der Hand ging, werden wir loadbee auch in weiteren Märkten wie z.B. Großbritannien und Frankreich einsetzen. Da loadbee für den Handel kostenlos ist, gehe ich davon aus, dass es dort genauso gut angenommen wird wie hier“, freut sich Seyfarth. Der Roll-Out ist für Q1 2019 geplant.