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Neuer „Leitfaden zur Distribution von Pressemitteilungen“ gibt hilfreiche Tipps

Ein neuer kostenloser "Leitfaden zur Distribution von Pressemitteilungen" hilft Unternehmen, Fehler bei der Verbreitung zu vermeiden.
Peter Montag | 01.09.2015

Bei der Distribution von Pressemitteilungen können Unternehmen so einiges falsch machen. Häufig führen zu große oder nicht passgenau erstellte Presseverteiler, nicht selten auch die Nicht-Berücksichtigung von redaktionellen Vorlaufzeiten dazu, dass Mitteilungen die falschen Adressaten erreichen, zu spät kommen – oder einfach nicht relevant sind. Ein neuer kostenloser „Leitfaden zur Distribution von Pressemitteilungen“ will Unternehmen dabei helfen, es künftig besser zu machen ( Download unter www.presseverteiler.de ).

„Gerade kleine und mittlere Unternehmen, die in die PR-Arbeit einsteigen, tun sich oft schwer mit dem Aufbau eines passenden Datenbestands – ebenso Organisationen, Vereine und Verbände“, erklärt Ulf-Hendrik Schrader, Geschäftsführer der Aufgesang Public Relations GmbH, die den Service presseverteiler.de betreibt. „Neben der eigentlichen Recherche sind es die vielen Detailfragen rund um die Pflege und den Ausbau der Daten sowie die zielgerichtete Nutzung, die eine besondere Herausforderung darstellen. Mit unserem 25-seitigen Leitfaden geben wir allen Interessierten daher eine wertvolle Orientierungs- und Entscheidungshilfe an die Hand.“

Der „Leitfaden zur Distribution von Pressemitteilungen“ steht auf www.presseverteiler.de zum kostenlosen Download bereit. Er gibt Antworten auf zentrale Fragen wie etwa: Was zeichnet einen guten Presseverteiler aus? Wie arbeitet man damit erfolgreich – zum Beispiel über Kontakte zu Journalisten von Schlüsselmedien und mit Redaktionsgesprächen? In welcher Form und zu welchem Zeitpunkt sollte man eine Pressemitteilung versenden? Gibt es Newsdienste oder andere Distributionskanäle, die man ergänzend nutzen sollte? Ist das Einstellen von Pressemitteilungen in kostenfreie Presseportale gut oder schlecht für das Suchmaschinen-Ranking?