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Entwaffnungsstrategien für Killerfragen

Wer die Bühne betritt, zielt in der Regel auf Verständigung. Aber lange nicht jeder Zuhörer teilt dieses Ziel.
René Borbonus | 31.08.2012

Wenn Ihnen jemand blöd kommt …
… ist das eine wunderbare Gelegenheit, ihn zu überzeugen. Vielleicht sogar die beste, die Sie im Rahmen einer Rede, einer Produktpräsentation oder im Verhandlungsgespräch bekommen.
Schwierige Fragen – seien sie nun blöd oder oberschlau, unfair oder an den Haaren herbei gezogen, arrogant oder irrelevant oder auch völlig berechtigt – gehören zu einer Rede wie die sprichwörtlichen Späne zum Hobeln. Sie sind die anspruchsvollste Herausforderung, die uns als Rednern begegnet – und gleichzeitig eine sehr häufige.
Deshalb dürfen Sie schwierige Fragen nicht scheuen, sondern müssen sie meistern lernen. Dafür gibt es rhetorische Strategien, die genau so effektiv sind wie die vermeintlichen Killerfragen selbst. Wenn Sie sie beherrschen, bringt Sie kein Diskussionsbeitrag mehr aus der Fassung.

Lesen Sie hier den gesamten Fachartikel:
[url=http://www.rene-borbonus.de/publikationen/downloads/Killerfragen_NEU_1.pdf][/url]