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Die Power der Handelsmarken

Beinahe überall handelt man mittlerweile mit Handelsmarken. Gekauft werden sie meist als günstigere Alternative zum Pendant Markenartikel.
Thomas Margraf-Angotti | 07.11.2014

Der Siegeszug der Handelsmarken – und wohin geht der Trend?
Ursprünglich wurden sie ins Leben gerufen, um der Marken- und Preispolitik der beliefernden Hersteller etwas entgegnen zu können. Durch diesen Schritt konnten die eigenen unternehmenspolitischen Entscheidungen wieder gefestigt werden. Doch die unglaublich weite Verbreitung der Hausmarken und der Umstand, dass auch immer mehr traditionelle Handelsunternehmen auf sie setzen, hängt vor allem damit zusammen, dass viele Discountermärkte mit ihren preisgünstigen Handelsmarkenprodukten so stark expandieren konnten. Der klassische Einzelhandel musste also reagieren und dem etwas entgegensetzen.
So kommt es auch, dass vor allem Supermärkte ihre Handelsmarken mittlerweile als „Geldbringer feiern“, wie die „Wirtschaftswoche“ im Mai dieses Jahres den Erfolgskurs beschrieb. Wahre Worte, denn laut einer Studie des Marktforschungsinstitutes Nielsen machten Handelsmarken im letzten Jahr sage und schreibe 40,8% des Einzelhandelsumsatzes in Deutschland aus! Zum Vergleich: Im Jahr 1973 lag der Marktanteil der Handelsmarken noch bei 12%.
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