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Digital gegen die nächste Welle wappnen

Nicht warten, durchstarten! Fairrank-Chef Oliver Kremers rät Mittelständlern zu Förderprogramm „go-digital“.
FAIRRANK GmbH | 16.09.2020
Kann Mittelständler durch die Krise helfen: Oliver Kremers, Geschäftsführer Fairrank © FAIRRANK GmbH
 

Steigende Infektionszahlen, der Herbst vor der Tür und erst einmal kein Impfstoff in Sicht. Viele mittelständische Unternehmen stellen sich derzeit die Frage, wie sie sich für eine zweite Corona-Welle wappnen sollen. „Nicht warten. Durchstarten!“, empfiehlt Oliver Kremers, Geschäftsführer von Fairrank. Die Online-Marketing-Agentur ist zertifizierter Partner von „go-digital“, einem Förderprogramm des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi), das Mittelständlern einen Zuschuss von 50 Prozent für ihre Digitalisierungsprojekte verspricht.

 

Eine gut gemachte Website, ein moderner Online-Shop und vernünftige Prozesse dahinter: Corona hat gezeigt, dass eine zeitgemäße Digitalstrategie das Überleben sichern kann. „Ich rate allen Unternehmen, jetzt zu handeln – und zwar bevor die Fördertöpfe leer sind“, sagt der Online-Stratege. Seit September 2019 ist Fairrank autorisierter „go-digital“-Partner. Bisher sind über 500 Anfragen eingegangen. Tendenz: stark steigend. 

 

Der Vorteil: Das „go digital“-Programm richtet sich gezielt an kleine und mittelständische Unter–nehmen und das Handwerk. Als einer der wenigen Anbieter ist Fairrank für alle drei Module (Digitalisierte Geschäftsprozesse, Digitale Markterschließung und IT-Sicherheit) zertifiziert und kann daher das Gesamtpaket aus einer Hand anbieten: vom ersten Check über die Konzeptionierung und Einreichung bis zur Umsetzung aller Maßnahmen.

 

Fürs nächste Level des Online-Marketing

Die Themen und Ziele der Anfragen sind so unterschiedlich wie die Firmen selbst. Sie reichen von der Erschließung neuer Zielgruppen und Marktchancen über die Optimierung der digitalen Prozesse bis hin zum Relaunch der kompletten Kommunikationsstrategie. „Grundsätzlich geht es darum, die jeweils passende Lösung zu finden und so das nächste Level des Online-Marketing zu erreichen. Das ist sehr individuell. Daher legen wir großen Wert auf eine intensive Beratung. Auf dieser Basis entwickeln wir ein stimmiges Konzept, das in der Regel auch glatt beim BMWi durchgeht“, erläutert Oliver Kremers, der mit seiner Agentur auch die gesamte formelle Abwicklung der Förderung übernimmt. 

 

Vom Webshop bis zur kompletten Online-Marketing-Strategie

„Go-digital“ umfasst ein weites Spektrum an förderfähigen Maßnahmen. Darunter fallen Strategieentwicklung für das Online-Marketing, Suchmaschinenoptimierung sowie der Aufbau von Websites und Onlineshops inklusive aller folgenden Geschäftsprozesse. Das Modul IT-Sicherheit ist obligatorischer Bestandteil jeder Förderung. „Bei diesen komplexen Zusammenhängen ist es sinnvoll, mit einem Partner zu arbeiten, der fähig ist, alle Module zu bedienen und zu einem schlüssigen Konzept zu verbinden“, weiß Oliver Kremers, der auf rund 60 erfahrene Online-Experten sowie ein großes Medien- und Spezialisten-Netzwerk zurückgreifen kann. Mit „go-digital“ hat er beste Erfahrungen gemacht. „Mit dem Programm sind bis zu 33.000 Euro an Fördersumme möglich. Davon übernimmt der Bund 50 Prozent – und zwar ohne Rückzahlung. Damit kann man schon was Ordentliches auf die Beine stellen.“ 

 

Alternativen finden

Nicht alle Antragsteller erfüllen die Anforderungen für das Förderprogramm. Start-ups etwa müssen bereits ein Jahr am Markt sein und Gewinne ausweisen. Größere Unternehmen mit über 100 Mitarbeitern, aber auch Ärzte, Berater, Künstler und Freelancer sind nicht im Programm vorgesehen. Dennoch lohnt sich die Anfrage. „Wir finden eigentlich immer gute Möglichkeiten, zu unterstützen. Oft reichen kleine, spitz zugeschnittene Maßnahmenpakete, um spürbare Effekte zu erzielen.“