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Auftragsklärung - Checkliste

Saubere Auftragsklärung zu Beginn eines Projektes stellt Zufriedenheit bei Auftraggeber und Auftragnehmer sicher.
Christiane Karsch | 15.06.2011

Am Anfang einer Zusammenarbeit zwischen Kunde und Lieferant – in diesem Fall sind besonders die B2B-Dienstleister gemeint – sollte eine saubere Auftragsklärung stehen. Das vermeidet nicht nur Konflikte, sondern führt zu einem erfolgreichen Projektabschluss. Im Folgenden finden Sie eine Auftragsklärungs-Checkliste, die Ihnen die Zusammenarbeit erleichtern soll und die den Zufriedenheitsgrad bei Abschluss des Projektes deutlich steigert:

1. Was genau möchten Sie erreichen? (Zielgrößen)
2. Was genau machen Sie mit dem Ergebnis? (Verwendung)
3. Wozu soll das Ergebnis dienen? (Zweck)
4. Warum wünschen Sie sich überhaupt das Ergebnis? (Anlass)
5. Was muss das Ergebnis unbedingt können? Was muss es nicht können? (Scope/Nonscope)
6. Wie lange darf das Projekt dauern? (Termine)
7. Wer soll das Ergebnis benutzen? (Anwender)
8. Welche Erfahrungen gibt es bereits auf diesem Gebiet? (Eventuelle Vorprojekte)
9. Was in dem Projekt auf jeden Fall vermieden werden? (Kritische Themen, Tabus)
10. Was soll unbedingt erhalten bleiben? (Keine Veränderung)

Viel Spaß beim Ausprobieren!

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