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Materndienst – „Spagat“ zwischen PR und Werbung

Materndienste sind heute Instrumente der Public Relations und Werbung gleichermaßen.
| 03.01.2011
Durch sie platzieren Unternehmen und Organisationen journalistisch verfasste Texte in Zeitungen. Man unterscheidet zwischen redaktionellen Materndiensten, die auch Pressedienste oder Themendienste genannt werden, sowie Materndiensten als Sonderveröffentlichungen oder Anzeigen-Sonderformen (PR-Anzeige).

Der Hauptunterschied liegt in der Garantie des Abdrucks. Bei redaktionellen Materndiensten erhalten Redaktionen ein Angebot an journalistischen Texten, das sich an Pressestandards orientiert. Die Texte sind hier ein Angebot, das der Redakteur nach seinen Vorstellungen verwenden kann.

Bei den Materndiensten als Sonderveröffentlichungen hat der Anbieter Flächen im redaktionellen Umfeld der Zeitungen für ihre Kunden fest gebucht und kann daher feste Auflagenzahlen und einen Eins-zu-eins-Abdruck garantieren. Es ist presserechtlich festgelegt, dass auch diese Sonderformen als solche kenntlich gemacht werden müssen. Materntexte werden vor allem in Anzeigentiteln, Lokal- und Wochenzeitungen veröffentlicht.

Kunden profitieren bei einem Materndienst von der höheren Glaubwürdigkeit, die Materntexte im Gegensatz zu klassischen Anzeigen vermitteln.

Mehr unter http://www.materndienst.de/materndienste/wie-pr-effektiv-und-einfach-funktioniert