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Souveräne Markenführung – Ja, aber…

…bei uns in der Firma sind die noch lange nicht soweit. Denen muss man erst erklären, wozu eine Marke überhaupt gut ist. „Wir haben ja noch nicht…
Klaas Kramer | 07.02.2011

…einmal die Markenkommunikation unter Kontrolle, die wir unter Kontrolle haben könnten.“

Genau an dieser Stelle holt Sie das Handlungskonzept der Souveränen Markenführung ab: Sie haben etwas nicht unter Kontrolle, von dem Sie sich wünschten, Sie hätten es. Zum Beispiel sind Ihre Mitarbeiter nicht die Markenbotschafter, die Sie sich wünschen. Agenturen werden nicht klar gebrieft, obwohl es ein definiertes Markenmodell gibt, das man mit ihnen durchsprechen sollte. Sollte, sollte, sollte. Ihr Bewusstsein konzentriert sich auf eine Lücke zwischen Soll und Ist. Was empfinden Sie dabei? Welche Handlung wäre geeignet, diese Lücke zu schließen und was hält Sie davon ab, diese Handlung zu vollziehen?
Egal wie die Antwort ausfällt

Anders als herkömmliche Managementkonzepte – die genau genommen keine Management-, sondern Planungskonzepte sind – befasst sich „Souveräne Markenführung“ mit Ihnen als Mensch, der für eine Marke arbeitet. Sie sollen in die Lage versetzt werden, Ihre Ziele zu erreichen.

Nicht wenige Manager beschreiben ihr Dilemma mit dem Zustand „Ich will ja schon und würde auch, wenn ich nur könnte.“ Es begrenzt Sie also etwas: Ihr Budget, Ihr Chef, der Controller, der Einkauf, die doofe Agentur, die Ihre Marke nicht versteht – oder irgendetwas anderes. Das aber sind nur Ausreden! Wenn Sie wirklich etwas ändern wollen, dann können Sie das auch. Dann finden Sie Wege zurück in die Handlungsfähigkeit. Dabei hilft Ihnen „Souveräne Markenführung“. Es setzt als Führungskonzept bei jedem einzelnen Akteur an: bei Ihnen. Führende Selbstmanagementkonzepte liefern dafür erprobte Tools. Nur sind die meisten davon für Entrepreneure modelliert. Bei deren Anwendung stoßen angestellte Manager oft auf Umsetzungsengpässe, die auf den ersten Blick außerhalb des eigenen Einflussbereiches liegen. Um diese Hürden zu überwinden, stellt das Werkzeug Internal Leadership Konzepte bereit für angestellte Marketing-Manager: mentale Landkarten, die bei der Auflösung dieser Blockaden helfen.
Schön, und nun?

Die Voraussetzungen dafür haben Sie bereits. Lediglich zwei Fragen dürfen Sie sich für den Start in das neue „Abenteuer“ der Souveränen Markenführung gefallen lassen:

1. Sind Sie ganz sicher, dass Sie an erster Stelle das Ziel verfolgen, den Wert Ihrer Marke zu steigern? Mit anderen Worten: Sind Sie bereit dafür zu sorgen, dass die Marke in Zukunft einen höheren Deckungsbeitrag erwirtschaftet und dafür Abstriche bei kurzfristigen Erfolgsmeldungen zu machen?

2. Sind Sie bereit, begrenzende Gewohnheiten gegen neue Routinen auszutauschen und sind Sie sich klar darüber, dass Sie im Unternehmen auf Unverständnis, ja sogar Widerstand stoßen werden?

Prima, dann kann es ja losgehen. Wenn Sie nicht weiterkommen: Jetzt wissen Sie, wen Sie fragen können.