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Spielwiese Kundenakquise – beherrschen Sie das „Spiel“?

Damit Ihre Kundenakquise nicht zum „Mensch, ärgere dich nicht“ wird!
Andre Schneider | 13.11.2013

Das Wort Akquise scheint grundsätzlich zum Modewort zu avancieren. Es vergeht kein Tag, an dem Experte xy nicht den neusten Hit an Training, Seminar, Tipp oder Ratschlag zum Thema Kundenakquise anpreist. Und damit doch eigentlich nichts anderes macht, als selbst bei diesem Spiel kräftig mitzuspielen.

Logisch, er muss ja auch akquirieren. Tagtäglich sogar. Als Unternehmer wird man bei diesem Überangebot an Trainings-/Lehrmethoden nahezu erschlagen. Ein Unternehmen jedoch steht und fällt mit dem erfolgreichen Akquirieren.

Ohne Kundschaft kann kein Unternehmen überleben. Man kommt als Unternehmer also nicht umhin, sich mit diesem Thema tiefgehend auseinanderzusetzen, um das Spiel Kundenakquise bestmöglich zu spielen.

Kundenakquise in sozialen Netzwerken

Egal, was Sie bisher gehört haben. Vergessen Sie es. Denn die erfolgreiche Kundenakquise in sozialen Netzwerken beruht auf zwei einfachen Säulen:

1. Werben Sie, ohne zu werben
2. Geben ist seliger denn nehmen

Der erste Punkt verursacht Ihnen ein ungläubiges Kopfschütteln? Wie soll das funktionieren, Kunden zu akquirieren, ohne wirklich zu werben? Es funktioniert sogar grandios und ist die simpelste wie erfolgreichste Art der Kundenakquise in sozialen Netzwerken. Denn das „Spiel“ hat dort völlig andere Spielregeln, was viele Unternehmer nicht wissen.

Die beste Werbung und somit Kundenakquise ist, einfach nur regelmäßig angenehm und anders als alle anderen aufzufallen. Dabei niemals sich oder seine Dienstleistung/Produkte direkt anzupreisen. Treten Sie in anderer Weise in Erscheinung. Immer wieder. Ob witzig, provokant, kreativ – alles ist möglich und erlaubt. Hauptsache, Sie werben nie direkt. Wir alle sind jedoch fast ferngesteuert und nahezu programmiert: anpreisen, anpreisen, anpreisen. Ich/Wir sind die Besten. Unsere Produkte/Dienstleistung sind die Besten.

Die potenzielle Kundschaft möchte dies so nicht mehr hören. Sie wird tausende Male am Tag mit derlei Werbebotschaften überflutet und macht daher die Schotten dicht. Aufmerksamkeit erregen Sie nur, indem Sie aus dieser Flut der Anpreiserei heraustreten. Und machen damit automatisch Kundenakquise par excellence.

Auch der zweite Punkt des Gebens ist ein einfaches Prinzip. Statt etwas zu „wollen“, geben Sie doch erst mal. Sie unterbrechen damit auf angenehme Art das penetrante „Bedrängtwerden“ der Menschen. Denn nichts anderes ist es doch, wenn sie ständig hören, was sie nicht alles erwerben sollen.

Einen positiveren Überraschungseffekt können Sie kaum erzielen, wenn Sie eben nichts wollen, sondern schenken. Es gibt viele Möglichkeiten, dies zu praktizieren. Übermitteln Sie kostenfrei wertvolle Insider-Tipps, kleine Proben Ihrer Arbeit, Videos, Audios, E-Books usw. Auch hier sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt.

Wollen Sie gerade in sozialen Netzwerken erfolgreich mitmischen beim Spiel Kundenakquise, sollten Sie den Schalter sofort umlegen und alle bisherigen Angewohnheiten an „Werben“ vergessen. Komplizierte Methoden, die so unaussprechlich wie schwer umsetzbar sind, braucht es dazu nicht. Besinnen Sie sich lediglich zurück zum Ursprung. Dahin also, was die Menschen an Grundbedürfnissen in sich tragen. Sonst heißt es schnell „Game over“, und das Spiel um die Kundenakquise ist verloren.

Sie möchten mehr wissen zum Thema Kundenakquise in sozialen Netzwerken?



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