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Warenwirtschaft statt Zettelwirtschaft – Geringe Investition, maximaler Nutzen

Warenwirtschaftssysteme statt umständlicher und fehleranfälliger Papiersysteme. Diese eignen sich auch (und besonders) für KMU.
BVMW Kompetenzkreis | 08.10.2012

Aachen, 08.10.2012 – Unternehmen, die einen größeren Fuhrpark betreiben (z.B. Produktionsfirmen, Speditionen, Handwerker, Paketzusteller, Taxi-Zentralen u. a.), stehen oftmals vor planerischen Schwierigkeiten: Je mehr Fahrzeuge, Fahrer, Routen, Aufträge etc. simultan verwaltet werden müssen, desto unüberschaubarer wird das ganze. Die Lösung: Warenwirtschaftssysteme statt umständlicher und fehleranfälliger Papiersysteme. Diese eignen sich auch (und besonders) für KMU, denn die geringen Investitionskosten rentieren sich schon nach kürzester Zeit.

„Auf Warenwirtschaftssysteme zu setzen, lohnt sich in jedem Fall und für jedes Unternehmen“, rät Hans-Dieter Scheibe, Geschäftsführer von HDS Software und Mitglied im BVMW Kompetenzkreis IT. „Im Endeffekt kommt es Unternehmen sehr viel günstiger und einfacher, als in der Disposition mit einem Papierchaos zu arbeiten. Selbst, wenn auf dem Gebiet noch kaum Erfahrung mit Software-Lösungen vorliegt oder Investitionen skeptisch betrachtet werden, machen sich die Unterschiede sofort bemerkbar.“

Denn schon bei flüchtigem Hinsehen erweisen sich Papier-Systeme als viel zu umständlich: Das Papier selbst muss u. U. in der Druckerei speziell angefertigt (Spalten, Eindrucke usw.), Fahraufträge, km-Stände und Arbeitszeiten noch abends (oder nachts) manuell in Word eingetragen und die Preise der einzelnen Fahrten sowie die Durchschnittsberechnung umständlich errechnet werden. Je größer der Fuhrpark, desto umständlicher die Arbeitsweise, sämtliche benötigte Daten zentral auf Papier festzuhalten bzw. diesem zu entnehmen. Der Arbeitsaufwand hierbei ist die eine Seite, die Fehlerquote die andere.

Software statt Papier – Komfort statt Chaos

HDS Software entwickelt Warenwirtschaftssysteme, die speziell auf Kunden mit Fuhrpark zugeschnitten sind. Hiermit lassen sich Probleme in der Disposition leicht lösen: Wenn alle Einsätze auf dem Bildschirm geprüft worden sind, erfolgen Erstellung und Ausdruck der Fahraufträge mittels weniger Mausklicks. Über ein Mehrbildschirmsystem können mehrere Disponenten gleichzeitig planen, bspw. auch mehrere Tage im Überblick. Zu den verschiedenen Hilfestellungen zählt dabei u. a. die Überwachung, welche Fahrzeuge bereits verplant sind und welche Fahrer am aktuellen Tag zur Verfügung stehen. „Dazu gehören natürlich die Verwaltung von Krankheits- und Urlaubs-Tagen und die Stammbesetzung der Fahrzeuge“, erläutert Scheibe weiter.

Daten wie km-Stände oder Arbeitszeiten müssen bei der Software von HDS zwar immer noch manuell eingetragen werden, die Berechnung erfolgt aber automatisch – auch von Mautgebühren, weiteren Kosten sowie vom Rohertrag. Darüber hinaus werden Alternativberechnungen für andere Fahrzeugtypen (Zugmaschine mit Auflieger, LKW mit/ohne Anhänger…) erstellt.

Kompetenzkreis IT: Innovative Konzepte für die Zukunft

Hauptaugenmerk des Kompetenzkreises IT aus Aachen und Umgebung ist nicht nur die Entwicklung innovativer Software-Lösungen, sondern auch ihre Umsetzbarkeit und ihr direkter Nutzen für das alltägliche Geschäft. Dementsprechend arbeitet HDS Software bereits an weiteren Funktionen für Warenwirtschaftssysteme: Nächster Schritt ist der Wegfall der Fahraufträge auf Papier. Alle Daten (Zieldaten, Arbeitszeiten, gefahrene Kilometer etc.) werden dann dem Fahrer direkt in sein Cockpit auf ein kombiniertes Auftrags-/Navigations-Gerät übertragen. Letztendlich werden diese Daten automatisch ausgelesen und wiederum in den Bereich „Wirtschaftlichkeit“ übernommen. Dadurch entfallen die aufwendigen und fehleranfälligen manuellen Eingaben vollständig.

Die niedrigen Investitionskosten der HDS Software machen diese besonders für mittelständische Unternehmen interessant. „Lösungen für den Mittelstand zu finden, ist unser besonderes Anliegen“, erklärt Horst Benecke, Kreisgeschäftsführer des BVMW Kompetenzkreis IT „Nicht nur Konzerne, auch KMU sollen von modernster Software profitieren können.“

Kurzprofil Kompetenzkreis IT
Der Kompetenzkreis IT besteht aus mehr als 20 mittelständischen Unternehmen, die Unternehmern eine Plattform für Beschaffung, Information und Beratung bieten. Alle Themen rund um die Informationstechnologie werden angesprochen, Seminare und Vorträge angeboten und Lösungen für IT-Fragen gesucht. Der Kompetenzkreis IT sorgt dafür, dass die Unternehmer unter dem Dach des BVMW auf informationstechnischem Gebiet immer auf dem neuesten Stand sind.
Der BVMW ist der berufs- und branchenübergreifende, parteipolitisch neutrale Verband in Deutschland, der kleine und mittlere Unternehmen gegenüber Politik, Behörden, Gewerkschaften und Großunternehmen vertritt. Der BVMW bietet umfangreiche Serviceleistungen auf lokaler, regionaler, nationaler und internationaler Ebene.
www.kompetenzkreis-it.de