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Wie bei Mehrumsatz logistisch auch zur Rendite kommen?

Neue Lösung zur Optimierung der Filialhandelslogistik. Informations- und Warenflüsse unter der Lupe.
kuno kurtz | 27.04.2011

Gesättigter Heimatmarkt und das Internationalisieren erfolgreicher Filialgeschäftskonzepte ins Ausland erfordern andere, leistungsfähigere Logistiksysteme. Sie müssen nicht nur den hohen Aufwendungen dafür sondern auch den internationalen Ein- und Verkaufsstrategien eines Filialisten sowie den sich ständig ändernden Rahmenbedingungen entsprechen. Aber auch, weil der Onlinehandel zunehmend eine Größe im stationären Filialhandel ist. Logistisch gibt es hier große Renditepotenziale, weil die Gemeinsamkeit von On- und Offlinehandel eine vollständig andere Filialhandelslogistik erfordert. Aber auch, weil inzwischen Expansionsstrategien darauf abzielen Märkte ausschließlich online zu erobern. Die Notwendigkeit Ratiopotenziale in der Logistik zu heben erschließt sich auch dann, wenn externe Spezialisten mit Einzelaufgaben wie der Konfektionierung, Kommissionierung, der Auslieferung oder der Entsorgung beauftragt werden. Dadurch, dass der Hol- und Bringabsatz den Gesamtumsatz ausmachen, muss man mehr tun als nur Warenbestände oder Kosten reduzieren. Zwar gibt es inzwischen informationstechnologische Unterstützungssysteme, doch existieren Fehlverkäufe und unzufriedene Kunden nach wie vor. Gerade wenn es sich dabei um Saison- oder kundenfrequenzbringende Artikel handelt ist dies schmerzhaft, weil es gleichermaßen erlös- wie ergebnismindernd wirkt. Natürlich ist dagegenzuhalten, dass Listungsdifferenzen, Dispositionshindernisse, Datenirrtümer, Erfassungsfehler, Lieferprobleme, Platzierungshalbheiten, Netzausfälle, Portalabstürze oder örtliche Merchandisinggrenzen bei der Warenträgerbefüllung auch bei einer noch so guten EDV-Unterstützung nicht auszuschalten sind. Deshalb ist es ratsam bei wachsendem Onlinehandel die Anzeichen eines Optimierungsbedarfes in der Logistik ernst zu nehmen. Beispielsweise kann das dann der Fall sein, wenn die schon jetzt hohen Logistikkosten von über 50 % am Point of Sale Schmerzen bereiten oder Fehlverkäufe zunehmen, der Artikelumschlag abnimmt.

Die Kuhn Spezialisten für Filialisten www.kuhn-rfid-filialhandelslogistik.org haben für die Logistikoptimierung in Filialsystemen mit Mehrkanal-Vertrieb eine Lösung entwickelt, bei der es sowohl um eine stärkere Kundenzufriedenheit durch weniger Fehlverkäufe als auch um die Effizienzverbesserung bei den logistischen Prozessen geht. Statt einzelne Transport-, Kommunikations- und Lagerungsaufgaben nur einer wirtschaftlichen Lösung zuzuführen, optimieren die Externen die Informations- und Warenflüsse einer logistisch-strategischen wie operativ-taktischen Off- und Online-Waren- und Finanzwirtschaft. Man widmet sich intensiv den logistischen Funktionsbereichen wie Wareneinkauf, Disposition, Wareneingang, Warenlager und -steuerung, Warenausgang und Retouren, um hohe Artikelumschlagsgeschwindigkeiten, niedrige Transport-, Waren-, Lager-, Kommissionier-, Verteil- und Entsorgungskosten durch einfache Logistiklösungen in der Einkaufslogistik, der on- und offline Point of Sale Logistik, der Distributions- und Entsorgungslogistik zu erreichen. Dabei wird stringent beachtet, dass Logistik immer zwei Seiten im Filialhandel hat: eine verkaufsfördernde und eine physische.

Logistik in Filialunternehmen mit Mehrkanalvertrieb ist ein strategisches wie auch operatives Wettbewerbsinstrument. Nicht nur weil das Verknüpfen der Off- und Online-Lager- mit der Transportlogistik enorme Ratiopotenziale hat. Entsprechend wird die Entwicklung der Logistikkosten nicht nur auf der operativ-taktischen Stufe analysiert. Einzelne Logistikbereiche werden ob ihrer Schnittstellenproblematik auf Reibungsverluste, Kostenverursachungsgrad und Alternativen in einzelnen Wertschöpfungsprozessen analytisch stringent durchforstet, um darauf aufbauend ein ganzheitliches Logistikkonzept, bestehend aus Filialsystemposition / -stärken, Systeme und Management zu entwickeln. Anschließend wird es in Form des Projektmanagements implementiert. Ausgehend von der Unterscheidung wer die Verantwortung für die Ware dezentral oder zentral im Rahmen der Belieferung trägt, werden die einzelnen Logistikbereiche ursachen- und wirkungstransparent. Beispielsweise werden im Segment Einkaufslogistik, neben der Point of Sale, Verteil- und Entsorgungslogistik - Bereiche, wo die Vorteile der Optimierung deutlich hervortreten - die einzelnen Variablen wie Läger, Artikelstandorte, Warenbestandsmanagement, Organisation, Kommunikation, Informationsflüsse, zentrale oder dezentrale Belieferung, Transportsysteme etc. qualitativ und quantitativ untersucht. Ziel ist es zu vermeiden, dass Vorteile auf der Zentrallagestufe nicht zu Nachteilen am Point of Sale werden, egal ob on- oder offline.

Das von den Spezialisten für Filialisten www.kuhn-rfid-filialhandelslogistik.org entwickelte strukturierte Vorgehen geht aus von einer Gesamtbetrachtung des Filialsystems unter logistischen Aspekten. Detaillierte Datenauswertungen, Schnittstellenbetrachtungen und Simulationen als Basis sehr schneller Geschäftsprozesse und Filialgeschäftsentwicklungen stehen im Vordergrund. Die Experten sind bereit zeitweise selbst mit in die operative Verantwortung so zu gehen, dass auf der Basis einer systemischen Entwicklung von der Idee bis hin zur Realisation, Steuerung und Kontrolle die Optimierung nachhaltig ist. Sie übernehmen ein Projekt in Abstimmung mit dem Auftraggeber sowohl als Stabs- als auch Linienverantwortliche. Dadurch können Kosteneinsparungen ebenso unkonventionell realisiert wie eine logistische Neuausrichtung gelingen. Der entscheidende Vorteil ist, das Sie aktiv im Filialunternehmen mitarbeiten und etwaige Verbesserungspotenziale auf das ganze Filialsystem ausdehnen, die Einflussmöglichkeiten des Auftraggebers trotzdem gesichert bleiben.

Trotz Ihres Querschnittscharakters gelingt die Zielsetzung, Filialhandelslogistik als Wettbewerbsstärke einzusetzen. Die richtigen Strukturen und filialsysteminternen Abläufe werden nutzenorientiert und aus Kundensicht reorganisiert. Ganzheitlich sind Planung, Abwicklung, Gestaltung und Kontrolle sowie alle dazugehörigen Informationsflüsse integriert. Diese Vorteile wurden schon mehrfach bei Filialisten realisiert (www.kuhn-filialisten.de > Handlungsfelder). Die Erfahrungen zeigen, dass durch das integrierte Management der gesamten Waren- und Service-/ Finanzwirtschaft einschließlich der dazugehörigen Informationsflüsse die Reaktionsgeschwindigkeit sich verbessert, das Interesse am selbstständigen Agieren steigt, nachhaltige Renditen erzielt werden. Auffallend: die Warenverfügbarkeit an den On- und Offline Point of Sales steigt unter Berücksichtigung der dabei verursachten Kosten und weniger Fehlverkäufe. Es lässt sich intensiver am Verbessern der Logistikeffizienz arbeiten. Der Einsatz kostensparender, weil ineinandergreifender Analysemethoden und Planungsinstrumente bewirkt Resultate, die den Realisierungsaufwand mehr als kompensieren.