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Kommentare

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Sebastian Strzelecki

Ich sehe ebenfalls viel Potenzial beim Versand während der Urlaubszeit. Was als Grundsatz für jede Kommunikationsmaßnahme gilt: Der Inhalt sollte immer zielgruppenrelevant sein - völlig unabhängig von der Jahreszeit. Eine Betreffzeile mit fancy Urlaubsbegriffen anzufüttern, ist sicherlich ein geeignetes Mittel, um die Aufmerksamkeit zu erhöhen. Danach ist es dann essenziell, dass der Betreff im Content aufgefangen wird. Was wie selbstverständlich klingen mag, ist leider nach wie vor keine Selbstverständlichkeit und führt in der Folge schnell zu unerwünschten Abmeldungen. Wirklich wichtig bei dem konkreten Beispiel "Urlaub" ist es aus meiner Sicht, regionale Aspekte zu berücksichtigen. Beispiel: Während in Baden-Württemberg die Sommerferien am 10.9. enden, enden sie in Schleswig-Holstein bereits am 13.8. - Wenn also der Newsletter auf konkrete Urlaubsthemen eingeht, nutze ich entweder die Zeit der Überschneidung, oder ich greife zu einer zielgruppengenauen Segmentierung und Aussteuerung, um das Maximum aus meiner Kampagne zu holen. Ja, es macht Sinn, mit angepassten Inhalten die Urlaubszeit zu überbrücken und dem klassischen Urlaubsloch entgegen zu wirken. Allerdings verhält es sich mit der Urlaubszeit ähnlich wie mit Ostern, Black Friday oder Weihnachten. Die größten Umsatzpotenziale liegen direkt vor der Urlaubszeit und es ist daher empfehlenswert, diese bereits frühzeitig im Rahmen einer Gesamtstrategie einzuplanen. Hierzu kann ich folgenden PUSH-Artikel "https://www.cleverreach.com/de-de/push-magazin/email-marketing-strategie-tipps/email-marketing-strategie/" sehr empfehlen.

Thorsten Mühling
Petra Maelzer
Yvonne Perdelwitz