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Die größten deutschen Verlage

Fachbuchverlage führen wie schon in den Vorjahren das Ranking der nach Umsatz größten Verlage in Deutschland an. Nummer 1 ist Springer Nature.
Wie schon 2016 führt Springer Nature mit großem Abstand die Liste der nach Umsatz größten Verlage an. Zwar bezog sich das Ranking 2016 auf Verlage in Deutschland, Österreich und der Schweiz, doch bereits damals hatten die größten 15 ihren Sitz oder ihre Hauptniederlassung im deutschsprachigen Raum alle in Deutschland.

Mit Haufe (mit 8,7 Prozent Umsatzplus von Platz 6 auf 2 gesprungen) und der überwiegend im Schulbuch-Bereich aktiven Klett-Gruppe (bisher Platz 4) haben ebenfalls Fachverlage einen Platz auf dem Treppchen der Top 3 erobern können.

Auf den Plätzen 4 und 5 folgen der Westermann-Verlag, der seinen Schwerpunkt ebenfalls im Bereich Schule und Bildung hat, und die zu Bertelsmann gehörende Gruppe Random House mit 45 Einzelverlagen und einer überwiegend belletristischen Programmausrichtung. Platz 6 belegt die deutsche Tochter des niederländischen Verlagshauses Wolters Kluwer und damit der einzige Verlag unter den größten 15, der sich nicht überwiegend oder ausschließlich in deutscher Hand befindet.
Zeige Ergebnisse 1-15 von 15.
UnternehmenRankingUmsatz in Euro
Deutscher Fachverlag
11139.600.000
Westermann GmbH
4300.000.000
Verlag C.H. Beck oHG
8204.700.000
Cornelsen Verlag
7254.000.000
Georg Thieme Verlag KG
10162.400.000
MairDumont GmbH & Co. KG
14105.000.000
Random House
5293.000.000
VNR Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG
13136.000.000
WEKA Fachmedien
9201.000.000
Wiley-VCH Verlag GmbH & Co. KGaA
12139.300.000
Wolters Kluwer
6268.000.000
Haufe Group
2324.100.000
Ernst Klett Aktiengesellschaft
3318.200.000
Springer Nature
1576.400.000
Vogel Business Media
1588.500.000
Datenquelle: statista.com und buchreport.de

Stand: Mai 2019