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Jeder Zehnte schließt Stromtarif per Smartphone ab

Jeder zehnte Kunde schließt seinen Energietarif mittlerweile über ein mobiles Endgerät ab. Bayern und Nordrhein-Westfalen besonders digital.
© E.ON Energie Deutschland GmbH
 

Kunden kaufen verstärkt Produkte und Dienstleistungen per Handy oder Tablet. Neben Konsumgütern kaufen deutsche Verbraucher auch immer häufiger ihre Strom- und Erdgasprodukte per Handy. Das zeigt eine Untersuchung des Energieanbieters E.ON. Jeder zehnte E.ON-Kunde schließt seinen Energietarif mittlerweile über ein mobiles Endgerät ab. Im Vergleich zum Vorjahr bedeutet das eine Steigerung von rund 40 Prozent. „Unsere Kunden kontaktieren uns auf verschiedenen Kanälen, per Telefon, persönlich oder digital “, so E.ON-Geschäftsführer Uwe Kolks. „Digitale Kanäle werden dabei immer wichtiger: Immer mehr Kunden schließen ihren Stromvertrag per Handy ab.“

Online-Kanäle auf dem Vormarsch


Insgesamt verzeichnen digitale Kommunikationskanäle wie Live-Chat, Mobile-App und Online-Kundenportale bei E.ON im Jahr 2018 ein ordentliches Plus im Vergleich zum Vorjahr: Die Chat-User stiegen um 41 Prozent an, die App-Nutzer um 34 Prozent. „Austausch steht hoch im Kurs. Der Kunde möchte seine Fragen live und direkt von überall stellen und sofort eine Antwort bekommen. Daran orientieren wir uns“, so Kolks weiter.

Bayern und Nordrhein-Westfalen besonders mobil: Unterschiede bei Alter und Bundesländern


Unterschiede in der Nutzung gibt es bei den verschiedenen Bundesländern und dem Alter: Vor allem die Bayern und Nordrhein-Westfalen nutzen jeweils zu 20 Prozent die digitalen Kontaktkanäle des Energieversorgers und liegen damit weit vorne. Bezogen auf das Alter sind erwartungsgemäß die unter 34-Jährigen mit einer Nutzungsquote von 27 Prozent hauptsächlich am Smartphone aktiv. Die Kundengruppe im Alter zwischen 35 und 44 Jahren nutzt zu 22 Prozent digitale Kanäle. „Die junge Generation wächst mit Tablet, Smartphone und Messengerdiensten auf. Für sie ist es ganz selbstverständlich, sich auch mit Unternehmen auf diesen Kanälen auszutauschen“, so Kolks abschließend.