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Über Goldsteaks und den wichtigen "Showfaktor" in der Gastronomie und Hotellerie

"Was Gastronomen vom Goldsteak-Skandal für ihr Guerilla-Marketing lernen können".
Alois Gmeiner | 16.01.2019

Ein mit Blattgold überzogenes Steak eines bekannten Fußballers ging seit Jahreswechsel nicht nur durch die sozialen Netze, sondern flutet seither auch die klassischen Printmedien. Alle schreiben darüber. Und alle regen sich darüber auf. Ein einziger reibt sich jedoch die Hände. Der Gastronom Nusret Gökce. Er hat seitdem volles Haus und alles redet von seinen Lokalen. Genau das ist es, was heute in der Gastronomie gefragter ist als beste Bewertungen. Der Showfaktor. Gastronomen müssen mehr wagen, um ihr Lokal oder auch ihr Hotel bekanntzumachen.

Essen und Zimmer gibt es überall. Und genau dafür braucht es Brainstorming und oftmals auch Input von außen, um auf neue "wilde" Ideen zu kommen. "Dafür ist ein Tages-Brainstorming-Coaching und Guerilla-Marketing bestens geeignet - quasi ein Sparringspartner für Unternehmer. Denn ständig nur in der eigenen Suppe zu köcheln, bringt nichts. Man muss sich getrauen neue Ideen zuzulassen und auch umzusetzen. Denn Fakt ist, durch eine Goldauflage wird ein Steak auf keinen Fall besser - eher im Gegenteil. Aber es sieht verdammt gut aus auf Instagram und Co", so Werbetherapeut Alois Gmeiner, der in seinen Coachings immer versucht, neue und möglichst pressetaugliche Ideen zu entwickeln.

Der Werbetherapeut: "Und bitte nicht kleckern, sondern klotzen. Ein billiger Goldspray ist nur peinlich. Apropos - die paar Goldplättchen auf dem 1200-Euro-Steak haben höchstens 50 Euro gekostet - das nenn ich Guerilla-Marketing. Nicht teuer, aber effektiv. Daher: Wenn es gut gemacht ist, dann funktioniert so eine Aktion sowohl auf Facebook und Instagram als auch in der normalen Presse. Ich habe mal einen Weltrekord für einen Eissalon in Wien gemacht, und da gab es 20 Minuten TV-Berichterstattung und Radio und Presse und... Mehr Bekanntbeheit bedeutet meist auch immer mehr neue Gäste. Ein echter Hammer!" Erster Schritt der GRATIS-Werbecheck auf http://www.werbetherapeut.com/gratis-werbecheck , die der Werbetherapeut sofort persönlich beantwortet und erste neue Ideen gibt.


Gutes Essen ist heute nicht mehr genug - "sell the sizzle not the steak" ist angesagt.



Interessant! Wenn man aktuell bei Google den Namen Ribéry schreibt, kommt an erster Stelle nicht Fußballer oder Ähnliches, sondern tatsächlich "Goldsteak". Und wenn man nur Goldsteak eingibt, dann kommt man unweigerlich und sehr schnell auf den cleveren Gastronomen und seine Lokale. Was lehrt uns das? Es geht heute in der Gastronomie immer auch um Show. Nicht umsonst werden Trendlokale und auch Trendhotels von Star-Designern entworfen und bieten Showcooking und Special Dishes.

"Wer sich wundert, warum es immer wieder die teuersten Cocktails oder der größte Hamburger oder eben vergoldete Speisen in die Medien schaffen, der hat noch nicht verstanden, wie Medien funktionieren. Das Normale ist nicht interessant, das Außergewöhnliche umso mehr. Also kocht gut, aber überlegt Euch auch Aktionen, die Euch zu Medienstars machen oder Euch zumindest von Zeit zu Zeit kostenlos in viele Medien bringen. Denn dann muss man sich um die Auslastung im eigenen Lokal keine Sorgen mehr machen. Dafür sind ausschließlich neue Ideen notwendig, und das Wissen, wie man diese in die Medien bringt", so Bestsellerautor, Coach und Werbetherapeut Alois Gmeiner.

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