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Familien beklagen hohe Lebenshaltungskosten

In einer Studie geben 28 Prozent der Familien an, in Deutschland nicht gut zu leben. Drei von vier nennen als Grund hohe Lebenshaltungskosten.
Procter & Gamble | 20.02.2019
Zielgruppe mit engem finanziellem Spielraum: die Familie © Pixabay / Victoria Borodinova
 

Der 20. Februar ist der Tag der sozialen Gerechtigkeit. Ein Aktionstag, der 2009 von den Vereinten Nationen (UNO) eingeführt wurde, um an das Thema Gerechtigkeit in Gesellschaften zu erinnern. Passend hierzu stellt sich die Frage: wie lebt es sich als Familie in Deutschland und welchen Herausforderungen sehen sich Familien ausgesetzt? Eine GfK-Studie im Auftrag von Procter & Gamble hat Familien in Deutschland zu ihrer aktuellen Lebenssituation und ihrer Einschätzung befragt.

Über ein Viertel der Befragten (28 Prozent) ist der Meinung, dass man als Familie schlecht in Deutschland leben kann. Leicht über dem Durchschnitt liegen hier Alleinerziehende (31 Prozent), Mehrkindfamilien (30 Prozent) und Patchworkfamilien (33 Prozent). Als die häufigsten Gründe dafür, dass man in Deutschland als Familie nicht gut leben kann, nennen die Befragten die fehlende finanzielle Unterstützung (82 Prozent), hohe Lebenshaltungskosten (75 Prozent) und zu wenig bezahlbarer Wohnraum (70 Prozent). Je nach Familienform unterscheiden sich die Herausforderungen im Alltag: Die finanzielle Entlastung steht bei traditionellen Familien stärker im Fokus (85 Prozent), die Lebenshaltungskosten bei Mehrkindfamilien (78 Prozent) und das Thema Wohnraum bei Alleinerziehenden (75 Prozent).

Um auf die Herausforderungen für Familien aufmerksam zu machen, hat Procter & Gamble die Aktion #FamilienChancen ins Leben gerufen. Die Aktion unterstützt soziale Projekte und Initiativen, damit Familien mehr Hilfe im Alltag erhalten. Der FC Bayern München unterstützt hierbei: mit jedem Tor, dass die Spieler in der aktuellen Saison erzielen, fließen 500 Euro in den Spendentopf für #FamilienChancen.

"Kinder sind die Zukunft unserer Gesellschaft, daher ist es uns als Unternehmen sehr wichtig, bereits die Kleinsten von früh auf zu fördern und Familien in ihrem Alltag zu unterstützen", so Gabriele Hässig, Geschäftsführerin Kommunikation & Nachhaltigkeit der Procter & Gamble Gruppe DACH.