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Seit 10 Jahren gilt die Werbefreiheit auch für Ärzte

Eine Frankfurter Werbeagentur zieht Bilanz
deleted | 03.09.2010
Frankfurt am Main, 03. September 2010 – Die Werberia GmbH mit Sitz in Frankfurt am Main beleuchtet, welchen Einfluss die vor 10 Jahren eingeführte Werbefreiheit auf Ärzte und Zahnärzte genommen hat. Dabei stellt sich die Frage, ob Marketing- und Kommunikationsmaßnahmen mittlerweile von Medizinern positiver eingeschätzt und genutzt werden oder ob das Werberecht von Ärzten aufgrund von Vorbehalten auch heute noch als zu problematisch eingestuft wird. „Erfreulicherweise hat sich auf diesem Gebiet einiges bewegt“, so Yvonne Reiner, eine der Geschäftsführerinnen der Werberia. „Viele Praxen haben z.B. eine eigene Homepage, auf der Patienten Informationen wie Öffnungszeiten oder Behandlungsschwerpunkte zur Verfügung gestellt werden.“ Bei einigen Ärzten sei jedoch immer noch keine Werbebereitschaft vorhanden. Hier gelte nach wie vor ein unsichtbarer Ehrenkodex, sich an ein inzwischen selbstauferlegtes Werbeverbot zu halten. „Gewisse Vorbehalte der Mediziner gegenüber Marketingmaßnahmen sind nachvollziehbar. Jedoch hat es jeder Arzt selbst in der Hand, Informationen auch auf sachliche Art zu vermitteln, die nichts an Seriosität vermissen lassen.“ Gerade Ärzten, die ein modernes Praxiskonzept verfolgen, empfehlen wir daher, sich einer ebensolchen Außendarstellung zu öffnen. Vertrauenswürdige und seriöse Marketing- und Kommunikationslösungen halten sich an gesetzliche Vorgaben ebenso wie an moralische Werte, so dass das Wohl des Patienten immer die größte Priorität behält. „Eine individuelle Werbestrategie bringt viele Vorteile“, erläutert Yvonne Reiner, „das Leistungsspektrum der Praxis kann durch Praxisunterlagen patientengerecht aufbereitet und die Behandlungsschwerpunkte vorgestellt werden. Das passende Corporate Design in der Öffentlichkeit ergänzt das Image der Praxis, welches so gezielt aufgebaut werden kann.“ Viele Patienten vergleichen bei der Ärztewahl schon im Vorfeld das „Angebot“. Sie informieren sich durch Online-Verzeichnisse und praxiseigene Internetpräsenzen. Zudem sind individuelle Informationsbroschüren denkbar, mit denen sich beispielsweise Ärztehäuser oder Gemeinschaftspraxen vorstellen. Die Entwicklung ist noch am Anfang. Umso wichtiger sei es, mit guten Beispielen voran zu gehen. Damit auch Ärzte mit gutem Gewissen sachlich auf sich aufmerksam machen können, ohne dass es zu sehr „Werbung“ sei, fährt Reiner fort. „Auch Patienten wissen einen zeitgemäßen Auftritt eines Arztes zu schätzen.“ Seit kurzem bietet die Werberia interessierten Ärzten ein Pauschalangebot an, das per E-Mail unter der info@werberia.de angefordert werden kann.
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